FUSSBALL-VERBANDSLIGA: Offenburger FV – FC Radolfzell 7:2
OFV deklassiert "Seehasen" und bleibt das Maß der Dinge

Der Offenburger FV hatte gestern Nachmittag wieder allen Grund zum Jubeln. Deutlich mit 7:2 gewannen sie gegen den FC Radolfzell und bleiben an der Tabellenspitze.
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Offenburg (osf). Kantersieg des Offenburger FV. Der Tabellenführer der Fussball-Verbandsliga, zerlegte den FC Radolfzell im heimischen Karl-Heitz-Stadion beim 7:2 in seine Einzelteile. In einer über weite Strecken einseitig geführten Partie, waren die Gastgeber um Trainer Florian Kneuker das Team das derzeit zu Recht an der Spitze der Liga steht.

Bereits in den Anfangsminuten drückte der Tabellenführer vor rund 270 Zuschauern gewaltig aufs Tempo. Die Gäste vom Bodensee waren zunächst nur mit Abwehraufgaben beschäftigt. Zu dominant traten die Offenburger im Heimspiel an. Im Stile eines Vollblutstürmers erzielte Fabian Herrmann trocken das 1:0 für die überlegenen Kneuker-Schützlinge. Es lief rund beim Spitzenreiter. Youngster Yacob Harter nahm fast von der Strafraumgrenze Maß und traf mit einem Schuss ins Tordreieck zum 2:0. Da wollte sich Kapitän Marco Petereit zwei Minuten später nicht hinten anstellen und traf sauber zum 3:0. Für die Gäste schien sich nach einer knappen halben Stunde ein Debakel anzubahnen. Kurz vor dem Seitenwechsel das 4:0 durch Stefano Anzaldi.

Radolfzell kam hellwach aus der Kabine. Kaum angespielt trafen die "Seehasen" zum Anschlusstreffer. Offenburg lies etwas die Zügel schleifen, kam aber dennoch nach 54. Minuten wiederum durch den jungen Harter mit seinem zweiten Tor in dieser Partie zum 5:1. Zehn Minuten später hatte Marco Junker seinen Auftritt, als er nach einem Eckball per Kopf das Leder zum 6:1 in die Maschen setzte. Zwar konnte der Gast vom Bodensee nochmals durch Eichem verkürzen zu mehr reichte es aber für den Gast nicht. In der 86. Minute auch noch Pech für den Tabellenführer das der eingewechselte Lukas Martin nur den Pfosten traf. In der Schlussminute dann doch noch das 7:2 eben durch Lukas Martin – per Strafstoß. Es war ein hochverdienter Sieg der Hausherren die über neunzig Minuten den Gegner voll im Griff hatten und ihn phasenweise an die Wand spielte.

In dieser Verfsssung und mit einem Toptorjäger Fabian Herrmann in den Reihen dürfte es schwer werden für die Gegner am Sockel des Tabellenführers zu kratzen.

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