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E-Mobilität erleben
Die eigene Garage kann einen „Tankstopp“ ersetzen

Dank der PV-Anlage kann Lesertesterin Irina Obert auch bequem zu Hause laden.
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  • Dank der PV-Anlage kann Lesertesterin Irina Obert auch bequem zu Hause laden.
  • Foto: Mitsubishi Motors
  • hochgeladen von Anita Mertz

Wenn Reichweite und Ladegeschwindigkeit stimmen, dann ist auch der Fahrspaß garantiert. Ein großes Thema bei der E-Mobilität ist beim reinen Elektroauto die Sorge, mit leerer Batterie stehen zu bleiben. Diese ist beim Plug-in-Hybrid unbegründet. Sollte die Batterie einmal leer sein, fährt man einfach mit dem Verbrennungsmotor weiter. Und da bietet der Mitsubishi Outlander Plug-in-Hybrid in Sachen Reichweite einiges: Der Akku verfügt über eine Reichweite von etwa 45 Kilometer. In Kombination mit dem 2,4-Liter-Motor beträgt die Reichweite mehr als 600 Kilometer. Auf Knopfdruck ist er aber auch rein elektrisch unterwegs.

Viel Flexibilität

Dabei kann Energie, die beim Bremsen, Ausrollen oder Bergabfahrten entsteht und normalerweise verloren geht, der Batterie zugeführt. Der Akku lässt sich aber auch an Haushaltssteckdosen binnen 5,5 Stunden aufladen, an Schnellladestationen werden nur 25 Minuten für 80 Prozent benötigt. „Die Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor, dessen Batterie auch über das Stromnetz aufgeladen werden kann, bietet viel Flexibilität. Und auf kurzen Distanzen fährt auch ein Hybridfahrzeug rein elektrisch“, betont Petro Frascoia.

Von diesen Vorzügen der E-Mobilität konnte sich Guller-Leser-Testerin Irina Obert überzeugen. Da sie geschäftlich oft größere Entferneungen zurücklegen muss, punktet bei ihr wenn es um den Umweltgedanken und die Reichweite geht, ganz klar ein Plug-in-Hybrid. Nicht missen möchte und richtig genossen hat sie in der Testphase den privaten Ladepunkt in der heimischen Garage, der von einer PV-Anlage in Kombination mit Speicher versorgt wird.

Zitiert

Irina Obert
Guller-Leser-Tester

„Der eigene Ladepunkt in der Garage bietet natürlich besonderen Komfort. Im Zusammenspiel mit einer PV-Anlage ist es eine Anschaffung, die sich ganz klar rechnet.“

Kurze Dienstfahrten legte sie ausschließlich im sonnenbedankten Auto zurück, bei längeren Strecken gab ihr die Kombination mit dem Verbrennungsmotor genug Sicherheit, auch dann, wenn ein öffentlicher Ladepunkt nicht verfügbar war. Bei ihr punktet ganz klar die Plug-in-Hybrid-Technik.

Nicht nur durch sein breites Netz an öffentlichen Ladesäulen, das ständig erweitert wird, begleitet das E-Werk Mittelbaden E-Mobilisten auf ihrem Weg der sauberen und grünen Fortbewegung, auch die Lösung für Zuhause hat der regionale Energieversorger. Die Möglichkeit, sein eigener „Tankwart“ zu werden, bietet eine Ladestation, für Garage oder Carport, die Wallbox. Das E-Werk bietet dazu ein Pachtmodell an, das über ein Online-Tool konfiguriert und angefragt werden kann. Ansprechpartner Michael Mathuni, zuständig für Energiedienstleistungen, kümmert sich gemeinsam mit dem Kunden um eine optimale Lösung.

Rundum-Sorglos-Paket

So richtig rund wird die E-Freiheit, wenn zur eigenen Wallbox dann noch eine PV-Anlage hinzukommt und zusätzlich durch einen Stromspeicher sinnvoll ergänzt wird. Wer eine Photovoltaikanlage besitzt oder plant, sollte dazu zusätzlich einen Stromspeicher nutzen. So wird überschüssig produzierter Strom gespeichert und kann abends oder nachts zum Laden des E-Autos oder Plug-in-Hybrids verwendet werden. Somit steigt die Eigenstromversorgung an, macht noch unabhängiger und eine Eigenverbrauchsquote bis 80 Prozent kann erreicht werden. In Sachen Unabhängigkeit ist Michael Damian, Energiedienstleistungen, der richtige Ansprechpartner.
Umgewandelte Sonnenenergie trägt den Umweltgedanken.

Autor:

Anita Mertz aus Ortenberg

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