Starkregen unterschätzt
Mehrere Unfälle wegen Aquaplaning auf der A5

Foto: gro

Ortenau (st) Am Dienstagabend, 5. Mai, kam es auf der A5 in Folge von Starkregen zu Verkehrsunfällen, teilt die Polizei mit. Gegen 18.45 Uhr befuhr ein Audi-Fahrer den mittleren Fahrstreifen der A5 zwischen Anschlussstelle Appenweier und Achern in nördlicher Richtung. Bei regennasser Fahrbahn und offenbar wegen nicht angepasster Geschwindigkeit verlor der 60-jährige Audi-Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem rechts neben ihm fahrenden VW mit Pferdeanhänger. Verletzt wurde niemand. Das unverletzte Pferd konnte in ein anderen Anhänger umgeladen werden. Der Audi sowie der Pferdeanhänger wurden abgeschleppt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 16.000 Euro beziffert.
Auf der A5 zwischen Anschlussstelle Bühl und Achern auf Höhe Ottersweier kam es gegen 19.15 Uhr zu zwei Verkehrsunfällen. Ein BMW-Fahrer, der mit seinem Wagen auf dem mittleren Fahrstreifen in südlicher Richtung unterwegs war, kam aufgrund des einsetzenden Starkregens und offenbar nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern. Das Auto drehte sich und kollidierte mit einer am linken Fahrbahnrand befindlichen Betonschutzwand, bevor es quer zur Fahrtrichtung zum Stillstand kam. Bei dem Aufprall wurden Fahrzeugteile über die Betonschutzwand auf die Nordfahrbahn geschleudert, die von einem VW-Fahrer überfahren wurden. Der Sachschaden am BMW beträgt etwa 15.000 Euro, der Schaden am VW kann noch nicht beziffert werden. Der linke und mittlere Fahrstreifen musste bis zur Räumung der Unfallstelle gesperrt und die Fahrzeugteile auf der Nordfahrbahn beseitigt werden. Der BMW wurde abgeschleppt.
Bei dem zweiten Verkehrsunfall kam ein 41-jähriger BMW-Fahrer auf der regennassen Fahrbahn alleinbeteiligt und offenbar aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte dort mit einer Betonmittelschutzwand. Durch den Aufprall wurde die Schutzwand beschädigt und leicht verschoben. Der Sachschaden wird insgesamt auf etwa 30.000 Euro beziffert. Zur Räumung der Unfallstelle musste die mittlere und linke Fahrspur gesperrt werden. Alle Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Die Beamten der Verkehrsdienst Außenstelle Bühl haben die Ermittlungen aufgenommen.

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