2. Frauen-Bundesliga:
Sand will mit einem Sieg ein Endspiel sichern

Der SC Sand will nach dem Rückschlag in Frankfurt beim Auswärtsspiel in Andernach mit einer starken Reaktion die Grundlage für den möglichen Aufstieg am letzten Spieltag legen. | Foto: Maxi Höck
  • Der SC Sand will nach dem Rückschlag in Frankfurt beim Auswärtsspiel in Andernach mit einer starken Reaktion die Grundlage für den möglichen Aufstieg am letzten Spieltag legen.
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  • hochgeladen von Patryk Szlacheta

Am Sonntag steht um 14 Uhr für den SC Sand (2. Platz / 51 Punkte) das letzte Auswärtsspiel an: Die Mannschaft gastiert bei der SG 99 Andernach (7. / 34 Punkte). Nach der 1:3-Niederlage bei Eintracht Frankfurt II ist eine klare Reaktion gefragt. Mit einem Sieg soll die Basis für ein mögliches „Finale“ am letzten Spieltag gegen den VfB Stuttgart gelegt werden. Cheftrainer Fischinger bringt die Zielsetzung auf den Punkt: „Wir sind Zweiter und wollen es auch bleiben!“

Klare Reaktion gefordert
Die Pleite in Frankfurt war ein spürbarer Rückschlag im Aufstiegsrennen, zumal sie gegen einen Abstiegskandidaten zustande kam. Nichtsdestotrotz hat der SC Sand weiterhin alles selbst in der Hand. Mit zwei Punkten Vorsprung steht das Team noch auf einem Aufstiegsplatz – ein Sieg in Andernach ist jedoch Pflicht, um einen Aufstieg am letzten Spieltag sichern zu können.
Sand-Trainer Fischinger hadert mit der Mannschaftsleistung in Frankfurt, erinnert sich aber an eine ähnliche Situation aus der Hinrunde: „Damals haben wir in Bochum mit 5:1 verloren und niemand konnte sich das erklären. Aber ich erinnere mich auch an die überragende Reaktion meiner Mannschaft.“ Entsprechend klar ist seine Erwartung: „Wir wollen jetzt eine wahnsinnige Wucht entwickeln und aus der Niederlage in Frankfurt Energie ziehen.“ Den Blick auf die Mitkonkurrenten lehnt er ganz klar ab: „Es zählt nur Andernach!“

Zurück zu den eigenen Stärken
Auch Sands sportlicher Leiter Sascha Reiß richtet den Fokus nach vorne: „Frankfurt ist aufgearbeitet und abgehakt. Jetzt geht es darum, bei uns zu bleiben und in den letzten zwei Spielen unsere Chance auf den Aufstieg zu nutzen.“
In Frankfurt ging der Matchplan der Sanderinnen nicht auf. Co-Trainer Noah Veilandics sagt offen: „Wir haben in den vergangenen Wochen ein bisschen unser eigenes Spiel vernachlässigt.“ Für Sonntag ist die Marschroute klar: „Wir wollen wieder zu den Stärken zurückfinden.“

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