Gemeinderat schließt sich LKW-Lenkungskonzept an
Durchfahrtsverbot für Brummis in Willstätt

Die Sandgasse würde durch ein Durchfahrstverbot für LKW entlastet werden.
  • Die Sandgasse würde durch ein Durchfahrstverbot für LKW entlastet werden.
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Willstätt (fe). Der Gemeinderat Willstätt beschloss in seiner Sitzung am Mittwoch dieser Woche, dass sich die Gemeinde dem von Kehl, Rheinau und Neuried angestrebten LKW-Lenkungskonzept bezüglich der L75 (ehemalige B36) anschließt und das angestrebte Durchfahrtsverbot für LKW ab 3,5 Tonnen auch auf Willstätt und Eckartsweier ausgedehnt werden soll. Ebenso soll, wie von Ortsvorsteher Volker Mehne gefordert, ebenfalls der Ortsteil Hesselhurst mit einbezogen werden.
Mit den Durchfahrtsverbot für den Schwerverkehr zwischen Rheinau und Neuried sollen die entlang der L75 liegenden Ortschaften vom Verkehr entlastet werden, denn immer mehr Brummifahrer nutzen diese Strecke für die Umgehung der Maut. Willstätt liegt zwar nicht an der ehemaligen Bundesstraße, aber bei einer Sperrung für Lastwagen besteht die Gefahr, dass diese von der B28 über Willstätt und Eckartsweier in Richtung Kehl fahren und damit zusätzlichen Verkehr in die Ortslagen von Willstätt und Eckartsweier bringen. Der Lieferverkehr und ortsansässige Unternehmen bleiben allerdings von dieser Sperrung ausgenommen. Eine Umsetzung der Maßnahme, die mit den entsprechenden Behörden bereits besprochen ist, soll durch eine entsprechende Beschilderung bald möglichst, vielleicht noch in diesem Jahr, erfolgen.
Im Gemeinderat war man sich aber auch darüber bewusst, dass das Durchfahrtsverbot für den Schwerverkehr durch entsprechende Kontrollen durchgesetzt werden muss.

Autor:

Christina Großheim aus Offenburg

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