Willstätt wieder mit Regelbetrieb
Kitas und Grundschulen ab 29. Juni geöffnet

In regelmäßigen Abständen treffen sich Bürgermeister und Verwaltung mit den Leiterinnen der Kindertagesstätten in der Gemeinde Willstätt.
  • In regelmäßigen Abständen treffen sich Bürgermeister und Verwaltung mit den Leiterinnen der Kindertagesstätten in der Gemeinde Willstätt.
  • Foto: Gemeinde Willstätt
  • hochgeladen von Rembert Graf Kerssenbrock

Willstätt (st). Die lange Zeit des Wartens ist vorbei: Wie überall im Land können auch in der Gemeinde Willstätt die Kindertageseinrichtungen und Grundschulen ab dem 29. Juni wieder öffnen und den Regelbetrieb unter Corona-Pandemiebedingungen mit wenigen Einschränkungen gewährleisten. In diesen Tagen erhalten die Eltern der betroffenen Kinder, die schon sehnsüchtig auf die Lockerungen gewartet haben, entsprechende Info-Schreiben von der Gemeindeverwaltung und den Schulleitungen.

„Wir sind gut vorbereitet und haben bereits im Vorfeld der getroffenen Entscheidungen intern daran gearbeitet, die Öffnung vorzubereiten, die dazu notwendigen Hygienemaßnahmen zu planen und uns hierzu mit den Leitungen der Kindergärten abzustimmen“, schreibt Willstätts Bürgermeister Christian Huber in seinem Brief an die Kindergarteneltern. Dass die Öffnung der Einrichtungen in der Gemeinde möglich ist, so der Bürgermeister weiterhin, sei vor allem dem unermüdlichen Einsatz der Erzieherinnen und der zuständigen Sachgebietsleiterin in der Verwaltung, Jessica Wandres, zu verdanken. Man habe gemeinsam ein Konzept entwickelt, welches nun die vollständige Öffnung für die Kinder trotz aller pandemiebedingten Einschränkungen möglich mache.

Ebenso wie der Bürgermeister informieren auch Schulleiter Bertram Walter von der Moscherosch-Schule sowie Schulleiterin Kathrin Kohlstetter von der Eichenwaldschule Legelshurst in einem Elternbrief über die wichtigsten Eckpunkte der ausgearbeiteten Öffnungskonzepte. Mit der Öffnung endet gleichzeitig die bisher in den Schulen und Kindergärten angebotene Notbetreuung. Auch bezüglich des Öffnungskonzeptes der Schulkindbetreuung wird in den nächsten Tagen eine entsprechende Information der Caritas an die betroffenen Eltern erfolgen.

„Die Eltern werden selbstverständlich regelmäßig informiert, sollte es zu weiteren Lockerungen oder aufgrund des Infektionsgeschehens wieder zu Einschränkungen kommen“, so Jessica Wandres. Sie ist während der Corona-Pandemie ständig mit den Leitungen undErzieherinnen der Kindertagesstätten aber auch vielen Eltern in Kontakt.

Das Gelingen der Öffnungskonzepte erfordert deshalb zwingend Solidarität, Achtsamkeit und aktive Mitwirkung aller Beteiligten. Ebenso wie die Eltern freuen sich auch die Lehrer, Erzieher und vor allem die Kinder auf ein Wiedersehen und die Rückkehr zu so etwas wie Normalität.

Autor:

Rembert Graf Kerssenbrock aus Kehl

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