Vierte Auflage von „Kunst im Dorf“ in Ringelbach – Eröffnung am 25. März
Kastelberghalle steht ganz im Zeichen der Kunst

Ein breites Schaffensspektrum ist bei "Kunst im Dorf" zu sehen.
  • Ein breites Schaffensspektrum ist bei "Kunst im Dorf" zu sehen.
  • hochgeladen von Daniela Santo

Oberkirch (st/ds). Ringelbach steht Ende März wieder ganz im Zeichen der Kunst. Bereits zum vierten Mal findet in der Ortschaft die Ausstellung „Kunst im Dorf“ statt. Die alle drei Jahre stattfindende Veranstaltung hat sich fest im kulturellen Leben von Ringelbach etabliert. Oberkirchs Oberbürgermeister Matthias Braun ist sich sicher: "Die vierte Auflage von 'Kunst im Dorf' zeigt das große Engagement in Ringelbach. Ortsvorsteherin Bertel Decker und der Arbeitskreis 'Kultur im Dorf' werden auch diesmal eine sehenswerte Ausstellung organisieren."
Mit dem Begriff „Kunst“ verbinden viele die Namen von großen Malern, Musikern oder anderen kreativ Tätigen. Kunst findet nicht nur in den Metropolen dieser Welt statt, sie beginnt im kleinen Rahmen – im Dorf, auf dem Land. Hier arbeiten viele kreative Menschen, manche werden in ihrer Freizeit kreativ und arbeiten handwerklich, manche machen ihre Kreativität zum Beruf und andere machen aus ihrem Beruf eine Leidenschaft. Gleichzeitig inspiriert das Landleben die dort lebenden Künstler für ihr kreatives Schaffen.
Alle drei Jahre findet mit „Kunst im Dorf“ in Ringelbach eine Ausstellung statt, die einen Einblick in die kreative Arbeit von Einwohnern Oberkirchs gibt. Erstmals werden die einzelnen Ausstellungsbereiche durch das Blumenhaus Busam floristisch ergänzt, um so die optische Wirkung der einzelnen Arbeiten noch weiter zu betonen. So steht die Kastelberghalle in Ringelbach am Wochenende vom 25. und 26. März ganz im Zeichen der Kunst. Bei der bereits vierten Auflage von „Kunst im Dorf“ wird ein breites Schaffensspektrum von Kunst und Kunsthandwerk präsentiert werden. Ortsvorsteherin Bertel Decker und ihr Team konnten in diesem Jahr auch Künstler aus den umliegenden Ortschaften sowie von überregionaler Bedeutung gewinnen. So unterschiedlich die künstlerische Ausdrucksform ist, so sehr eint die Freude am kreativen Arbeiten und der Wunsch, die eigenen Werke gemeinsam der Öffentlichkeit zu zeigen. Stefan Baumgratz, Hermann Busam, Isabelle Göntgen, Sabine Oberle, Maria Schwitz, Irmel Stier, Karin Stoever, Christoph Widmer und Natalie Wimmer werden in diesem Jahr vertreten sein. "Die Vielfältigkeit der Ausstellung ist alleine schon ein Highlight", betont Bertel Decker.
Christoph Widmer demonstriert an dem Wochenende die Herstellung einer Holzskulptur und Isabelle Göntgen zeigt die filigrane Herstellung ihrer Papp-Art. Gabi Fies organisiert mit Irmel Stier und Rosemarie Maier im unteren Eingangsbereich der Kastelberghalle noch ein Malen für Kinder. Auch mexikanischer Silberschmuck wird zu sehen sein. An den beiden Tagen öffnet im Proberaum der Kastelberghalle das „Künstlercafé“, wo man sich bei Kaffee und Kuchen über die Ausstellung ausgetauschen kann.
Die offizielle Eröffnung der Ausstellung findet am Samstag um 15 Uhr in der Kastelberghalle im Rahmen einer Vernissage statt. Die Künstler werden anwesend sein. Danach besteht bis 19 Uhr die Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung. Am Sonntag, 26. März, sind Besucher von 11 bis 18 Uhr willkommen.

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.