Spenden für Acherner Kindergärten
Neue Spielgeräte

Wie gut die Neuanschaffungen von den Kindern angenommen wurden, zeigen - stellvertretend für alle Kindertageseinrichtungen in Achern - die Kinder aus dem Kinderhaus im Rollerbau, für die das neue Kletternetz ein wichtiger Bestandteil des Außengeländes wurde.
  • Wie gut die Neuanschaffungen von den Kindern angenommen wurden, zeigen - stellvertretend für alle Kindertageseinrichtungen in Achern - die Kinder aus dem Kinderhaus im Rollerbau, für die das neue Kletternetz ein wichtiger Bestandteil des Außengeländes wurde.
  • Foto: Stadt Achern
  • hochgeladen von Rembert Graf Kerssenbrock

Achern. „Wir bleiben in Bewegung“  - unter diesem Motto stellte Acherns Oberbürgermeister Klaus Muttach einen Antrag auf Förderung aus der Regionalstiftung der Sparkasse Offenburg/Ortenau für die fünf städtischen und sieben katholischen Kindertagesstätten in Achern. Die Regionalstiftung der Sparkasse Offenburg/Ortenau ist eine unabhängige und selbstständige Stiftung für die Region und beschränkt sich bei der Förderung von Projekten grundsätzlich auf ihr Geschäftsgebiet.

Eine Spende in Höhe von insgesamt 43.200 Euro erhielt die Stadt für die insgesamt zwölf Kindertageseinrichtungen in Achern. Jede Kindertageseinrichtung erhielt 800 Euro pro Betreuungsgruppe. Das Verwendungsmotto der Spende war die Gesunderhaltung des kindlichen Bewegungsapparates. Durch diese großzügige Zuwendung konnten die Acherner Kindertageseinrichtungen weitere Bewegungsmöglichkeiten für Kinder schaffen. Mit den Spendengeldern konnten Schaukeln, Kletterwände, Klettertürme, Bodentrampoline sowie Hüpf- und Ballspiele beschafft werden.

Das Spendengeld verwendeten die städtischen Kindertageseinrichtungen folgendermaßen: Die Kindertageseinrichtung Marienau kaufte ein Kaskade-Spielecenter. Die Kindertageseinrichtung St. Michael erfüllte sich den Wunsch einer Kletterwand und eines Kletternetzes mit dem notwendigen Fallschutz für den Turnraum. Die Kindertageseinrichtung St. Nikolaus kaufte eine Sechseckschaukel für das Außengelände, auf der bis zu sechs Kinder gleichzeitig schaukeln können. Das Kinderhaus im Rollerbau verwendete das Geld für ein Kletternetz mit einer Rutschstange im Außengelände und die Kindertageseinrichtung Sasbachried beschaffte eine Mini-Vogelnestschaukel für Kinder unter drei Jahren.

Die katholischen Kindertageseinrichtungen verwendeten das Spendengeld folgendermaßen: Die Kindertageseinrichtung St. Bernhard in Fautenbach beteiligte sich mit dem Spendengeld am Projekt „Vorplatzsanierung“. Die Kindertageseinrichtung St. Nikolaus in Gamshurst besorgte eine Abenteuermatte, Sprungkästen und eine Rollenrutschbahn. Die Kindertageseinrichtung St. Martin in Großweier erwarb einen Bauwagen für das Außengelände und baute diesen kindergartengerecht um. Die Kindertageseinrichtung St. Roman in Mösbach kaufte Hengstenberg und Pickler-Material. Hierbei handelt es sich um spezielle Kletter- und Bewegungsgegenstände nach dem Konzept der Bewegungspädagogin Elfriede Hengstenberg (1892 bis 1992). Die Kindertageseinrichtung St. Stefan in Oberachern richtete mit dem Spendengeld einen Snozelenraum ein. Die Kindertageseinrichtung St. Josef in Önsbach investierte in ein Fußballtor, ein Cyclecart, ein Slakspot, Hüpfpolster, Softbausteine sowie einen Sand- und Wassertisch. Die Kindertageseinrichtung St. Johannes in Wagshurst erfüllte sich den Wunsch nach einem Dreirad, Roller und Bagger. Alle Beschaffungen sind zwischenzeitlich durchgeführt und auch aufgebaut.

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