Polizei sucht Zeugen und Radbesitzer
Ein Einbrecher an drei Tatorten

Am Tatort in der Straße Straße Am Schloßjockelskopf ließ der Einbrecher dieses Fahrrad zurück.
  • Am Tatort in der Straße Straße Am Schloßjockelskopf ließ der Einbrecher dieses Fahrrad zurück.
  • Foto: Polizei
  • hochgeladen von Rembert Graf Kerssenbrock

Kehl (st). Mit einem dreisten Langfinger haben es die Ermittler des Polizeireviers Kehl seit Mittwoch zu tun. Wie den Beamten am frühen Morgen mitgeteilt wurde, ist ein Bewohner der Iringheimer Straße nachts gegen 5 Uhr von seiner Frau auf dem Sofa geweckt worden, weil ein Unbekannte sich offenbar im Haus aufhielt.

Durch den Ehemann entdeckt, suchte der Unbekannte auf einem Fahrrad das Weite. Nach einer kurzen Verfolgung, ebenfalls auf dem Rad, verlor der Bewohner den Einbrecher aus den Augen.

Auf dem Campingplatz in der Rheindammstraße wurden ebenfalls in den frühen Morgenstunden aus einem offenbar unverschlossenen Auto zwei Geldbörsen entwendet. Auch hier fiel im Vorfeld eine männliche Person mit einem Fahrrad auf.

Am Mittwoch gegen 8.30 Uhr wurde bekannt, dass es in der Straße Am Schloßjockelskopf, unweit der beiden anderen Tatorte, offenbar ebenfalls zu einem Einbruch gekommen war. Anwohner bemerkten den Aufbruch und verständigten die Polizei. Da ein fremdes Fahrrad dort noch angelehnt stand und das Wohnhaus aber leer war, wurde im Umkreis auch unter Einsatz eines Polizeihubschraubers gefahndet.

Die Beamten des Polizeireviers Kehl haben die Ermittlungen, nach der Spurensicherung durch Kriminaltechniker, aufgenommen und bitten um Hinweise aus der Bevölkerung. Hinweise zu dem Unbekannten, der als etwa 180 Zentimeter groß und schlank, bekleidet mit einem hellen Kapuzenshirt, weißen Schuhen, einer helle Mütze und einer dunklen Hose beschrieben wird, wendet sich unter Telefon 07851/8930 oder in dringenden Fällen dem Polizeinotruf 110 an die Ermittler.

Darüber hinaus suchen die Beamten des Polizeireviers den Besitzer eines Pegasus-Damenfahrrades, mit dem der Tatverdächtige unterwegs war und das er am Tatort zurückließ.

Autor:

Rembert Graf Kerssenbrock aus Kehl

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