FUSSBALL-VERBANDSLIGA: Kehler FV – 1. SV Mörsch 1:0
Trainer Martin Braun mit "glücklichem Händchen"

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Kehl (fis). Gegen den SV Mörsch kam der Kehler FV trotz des knappen 1:0 Erfolges nie wirklich in Fahrt. Mörsch hatte zudem noch einen Lattenknaller im ersten Abschnitt. Danach verflachte die Partie bis zur Pause. Die Nullnummer entsprach dem wahren Spielverlauf.
Nach dem Wechsel zunächst das gleiche Spiel. Viel Ballgeschiebe auf beiden Seiten. Was fehlte war das Salz in der Suppe: sprich Tore und Überraschungsmomente. Da wurden die heimischen Fans lange auf die Folter gespannt. Zwar konnte man den KFV-Akteuren den Willen nicht absprechen, aber es fehlte die Leichtigkeit im Spiel. Meist lief das Leder über die rechte Außenbahn über Felix Weingart. Doch die Zuspiele waren meist zu ungenau um Mörsch entscheidend in Gefahr zu bringen. Erst in den Schlussminuten machte Kehl mehr Betrieb. Trainer Heinz Braun reagierte und brachte mit Arber Paqarizi in der 71. Minute für Elyes Bounatouf einen weiteren Angreifer. Ein Glücksgriff, wie es sich im weiteren Spielverlauf noch herausstellen sollte. Ganze zwölf Minuten im Spiel sorgte der Youngster von der Strafraumgrenze mit einem stark abgefälschten Schuss für die Entscheidung. Zumindest das Ergebnis passte am Samstagnachmittag für die Grün-Weißen und hob die Stimmung im Team.

Der Kehler FV (grünes Trikot) gewann nur mühsam mit 1:0 gegen den 1. SV Mörsch.

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