Sinnloser Akt des Vandalismus
"Papstbank" vor der Feldscheune zerstört

Das Sitzbrett der Bank an der Feldscheune wurde ans nahe Beach-Volleyballfeld verschleppt.
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  • Das Sitzbrett der Bank an der Feldscheune wurde ans nahe Beach-Volleyballfeld verschleppt.
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Kehl (st). Eine der Bänke, die während des Papstbesuchs 2011 in Freiburg aufgestellt worden waren, stand vor der Kehler Feldscheune. Gestiftet hatte die Bank Sparkassen-Direktor Joachim Parthon. Als Regina Stein, Vorsitzende des Fördervereins, am Freitagmorgen zur Feldscheune kam, stellte sie fest, dass die Bank aus der Verankerung gerissen worden war und an das nahe Beach-Volleyballfeld geschleppt worden war. "Gestern Abend als ich gegangen bin, stand sie noch da", ärgert sie sich über den Akt der Zerstörung. Irgendwann in der Nacht müssen Unbekannte die Bank zerstört haben. Denn das dicke Brett, das als Sitzbank dient, wurde von den beiden Holzklötzen mit Gewalt abgerissen. Die Folge, es wurde in der Länge gespalten. "Ich weiß nicht, ob man es noch einmal reparieren kann", so Regina Stein. Sie verständigte die Polizei. Ein Mitarbeiter des städtischen Bauhofs entfernte die beiden Holzblöcke und deren Befestigungen, damit niemand darüber stolpert. "Wir haben immer wieder mit Vandalismus zu kämpfen", ärgert sich die Fördervereinsvorsitzende.

Das Sitzbrett der Bank an der Feldscheune wurde ans nahe Beach-Volleyballfeld verschleppt.
An der ursprüngliche Stelle blieben nur zwei Holzklötze zurück. Sie wurden vom Bauhof der Stadt entfernt.
Autor:

Christina Großheim aus Offenburg

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