"Endlosthema" Fußgängerzone in Oberkirch
Lange oder Kurze Variante der Oberkircher Fußgängerzone

Das „Endlosthema“ Fußgängerzone nimmt in Oberkirch hoffentlich bald ein Ende.
Mittlerweile nimmt dies Ausmaße an, dass ich als Bürger dieser Stadt mich „Mitten“ im Wahlkampf fühle.

Mit Flyern, kleine Broschuren, Statements, Artikel in vielen Printmedien und über alle möglichen sozialen Netzwerke wird man im Moment „bombardiert“.

Natürlich gebe ich unserem OB recht, wenn er sagt: “Wir können es nicht jedem recht machen“ aber über was wird diskutiert?
Über Parkplätze, so nahe wie möglich am Geschäft!
Wie viele zusätzliche Parkplätze haben wir die genutzt werden können, bei einer kurzen Variante?
Bzw. kann der Einzelhandel es seinem Kunden „zumuten“ ein paar Minuten zu Fuß zu gehen?
Viel wichtiger ist doch die Frage, wie gestaltet sich die Oberkircher Innenstadt!
Wie viele Geschäfte stehen leer?
Ist Oberkirch attraktiv für Kunden aus dem Umland?
Fragen muss man sich, was zieht den Kunden nach Offenburg, Achern oder Kehl.

Die Fußgängerzone sollte nach meiner Meinung ein sozialer Mittelpunkt der Stadt sein.
Etwas bummeln, gemütlich Essen und Trinken, Musik hören oder ein kurzes Gespräch mit Freunden und Bekannten.
Jeder Markt sollte nach meiner Meinung im Zentrum, also in der Fußgängerzone sein.

Jeder der im Frühjahr oder Herbst in der Fußgängerzone (kurze Variante) war, konnte es persönlich miterleben, wie „schön“ es ist, wenn die Autos eine angenehme Atmosphäre zerstören.
Wie gefährlich es für spielende Kinder am August-Ganther-Brunnen ist, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

Nur mit Kontinuität kann langfristig ein Erfolg erzielt werden, so wie dies bei jedem gut geführten Unternehmen ist.

Oberkirch braucht eine attraktive Innenstadt und dazu gehört auch eine lange Variante der Fußgängerzone.

Autor:

Thomas Zink aus Oberkirch

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