Katrin Merkel besucht CJD
Inklusive Bildungswege und Digitalisierung

Ramona Schughart, Aufnahme BBW Offenburg (v. l.), Alexander Lawitschka, Gesamtleiter CJD Baden-Württemberg, MdL Dr. Katrin Merkel, Jonas Noltenhans, Leitung BBW, Silvia Müller, Leitung BBW | Foto: CJD
  • Ramona Schughart, Aufnahme BBW Offenburg (v. l.), Alexander Lawitschka, Gesamtleiter CJD Baden-Württemberg, MdL Dr. Katrin Merkel, Jonas Noltenhans, Leitung BBW, Silvia Müller, Leitung BBW
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Offenburg (st) Die direkt gewählte Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Kehl und Mitglied im Ausschuss für Kultus, Dr. Katrin Merkel (CDU), besuchte das Berufsbildungswerk (BBW) des CJD (Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands gemeinnütziger e. V.) in Offenburg, um sich vor Ort über die vielfältigen Angebote der beruflichen Bildung und Rehabilitation junger Menschen zu informieren. Begrüßt wurde sie durch Alexander Lawitschka, Gesamtleiter CJD Baden- Württemberg, sowie Silvia Müller und Jonas Noltenhans, Leitung CJD BBW Offenburg, heißt es in einer Pressemitteilung des CJD. Im Mittelpunkt des Besuchs standen ein gemeinsamer Rundgang durch das Berufsbildungswerk und der fachliche Austausch über aktuelle Herausforderungen und Zukunftsthemen der Bildungs- und Soziallandschaft.
Während des Rundgangs erhielt Dr. Merkel Einblicke in die verschiedenen Ausbildungsbereiche, Förderangebote und Unterstützungsleistungen des Berufsbildungswerks. Dabei wurde deutlich, welchen wichtigen Beitrag das BBW Offenburg für die berufliche Qualifizierung und gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf leistet.

Digitale Lern- und Arbeitsformen

Im anschließenden Gespräch standen insbesondere die Themen Digitalisierung, Fachkräftemangel und inklusive Bildung im Fokus. „Als Sprecherin für berufliche Bildung der CDU-Landtagsfraktion ist mir besonders wichtig: Eine auf die Talente und Fähigkeiten ausgerichtete berufliche Ausbildung eröffnet Chancen und Teilhabe für alle“, betonte Dr. Merkel. Die Gesprächspartner diskutierten die Chancen digitaler Lern- und Arbeitsformen sowie die Notwendigkeit, junge Menschen bestmöglich auf die Anforderungen eines sich wandelnden Arbeitsmarktes vorzubereiten.
Alexander Lawitschka betonte die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Politik, Bildungsträgern und Wirtschaft: „Die Sicherung von Fachkräften gelingt nur, wenn wir allen jungen Menschen unabhängig von ihren individuellen Voraussetzungen faire Bildungs- und Ausbildungschancen eröffnen. Berufsbildungswerke leisten hierzu einen wichtigen Beitrag.“ Dr. Katrin Merkel zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt und Qualität der Angebote im BBW Offenburg. Besonders hervor hob sie die individuelle Begleitung der Teilnehmenden sowie die praxisnahe Ausbildung, die jungen Menschen nachhaltige Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt eröffnet.
Die Gesprächspartner waren sich einig, dass inklusive Bildungsangebote, die Förderung digitaler Kompetenzen und die Gewinnung von Fachkräften zentrale Zukunftsaufgaben bleiben. Der Besuch unterstrich die Bedeutung einer starken beruflichen Bildung für gesellschaftliche Teilhabe und wirtschaftliche Entwicklung gleichermaßen.

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