Vorsichtig, aber kein Vorbild
Im Grunde...

...fahre ich gerne mit dem Fahrrad – und das nicht nur, wenn die Sonne scheint und es warm ist, sondern auch bei Regen und Novembertemperaturen. Ich gebe zu, ich bin kein Vorbild auf dem Rad: Ich trage gerade im Winter viel zu dunkle Kleidung, um gut gesehen zu werden. Ich bin ohne Helm unterwegs, was nicht klug sein mag. Dafür funktioniert mein Licht und ich halte mich nach bestem Wissen und Gewissen an die Verkehrsregeln.

Vor allen Dingen vermeide ich es, scharfe Kurven, die nur schwer einzusehen sind, wie es sie bei Unterführungen oftmals gibt, in allzu rasantem Tempo zu nehmen. Ich klingele brav, so dass der Gegenverkehr gewarnt ist. Schließlich ist mein Kopf ungeschützt und ich möchte nicht stürzen. Im Großen und Ganzen ist diese Strategie auch richtig. Die meisten, vor allen Dingen solche Helm-Ignoranten wie ich, antworten mit einem Klingelzeichen und drosseln ihre Geschwindigkeit. Ganz nach dem Motto: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

Es gibt nur eine Gruppe von Zweiradfahrern, bei denen diese Strategie versagt: Interessanterweise sind es gerade diejenigen, die vorbildlich einen Helm tragen, die um die Kurve fegen und mich in die Bredouille bringen.  Christina Großheim

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