500 Aussteller bei der 75. Auflage der Oberrhein-Messe

Würdigen den Geburtstag der Oberrhein-Messe (v.l.): Anthea Götz (E-Werk), Kirstin Niemann (Stadt Offenburg), Jens Piermeier und „Benjamin Blümchen“ (beide Eddy‘s Kinderland) sowie Sandra Kircher und Alexander Fritz (beide Messe Offenburg-Ortenau).
  • Würdigen den Geburtstag der Oberrhein-Messe (v.l.): Anthea Götz (E-Werk), Kirstin Niemann (Stadt Offenburg), Jens Piermeier und „Benjamin Blümchen“ (beide Eddy‘s Kinderland) sowie Sandra Kircher und Alexander Fritz (beide Messe Offenburg-Ortenau).
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Offenburg. Ein Schulterschluss zwischen Nostalgie und Moderne, das verspricht die 75.
Auflage der Traditionsmesse in Offenburg in diesem Jahr zu werden. Die
Kombination aus Event, Ausstellung und Mitmachaktionen stehe auch nach
all den Jahren für das Konzept der Oberrhein-Messe vom 28. September bis
6. Oktober. Aber auch als Wirtschaftsfaktor sei die Veranstaltung auf
dem Offenburger Messegelände nicht zu vernachlässigen, unterstrich die
Interims-Geschäftsführerin der Messe, Sandra Kircher.

"Rund 500 Aussteller werden während der neuntägigen Messe die Hallen und das
Gelände in ein riesiges Shoppingcenter verwandeln", verspricht
Bereichsleiter Publikumsmessen, Alexander Fritz. Und die Erwartungen bei
den Zahlen lägen in diesem Jahr bei 75000 Besuchern, so Fritz. Man
wolle eine vorsichtige Prognose abgeben, bekräftigte Kircher, und sprach
sich für "75 plus", passend zum Jubiläum, als machbare Zahl aus.
Positiv hätte sich die Resonanz im vergangenen Jahr gezeigt, so Kircher.
"Erwartet wurden rund 70.000 Besucher und letztendlich seien dann über
77.000 gekommen."

Neben den inzwischen klassischen Elementen wie Modenschauen in der Oberrhein-Halle, dem Bauernmarkt oder dem
Reitturnier des Ortenauer Reiterrings sind auch die Energietage und ein
großes Kinderland bei der Jubiläumsmesse dabei. Mit "Bella Italia" ziehe
erneut ein Stück Dolce Vita in Offenburg ein, so Fritz, und lasse mit
schnuppern, schauen und schmecken die Kulinarik Italiens entdecken. Ein
weiteres Highlight dürften die Vorführungen des eigens zum Jubiläum der
Oberrhein-Messe gedrehten Streifens sein, in dem der
Nachwuchsfilmemacher Benjamin Heitz, mit teils historischen Aufnahmen
und Stimmen von Zeitzeugen, die Geschichte der "Großen Dame" Revue
passieren lässt.

Für ein weiteres Stück Nostalgie und Erinnerungen an vergangene Zeiten - als der "Rummel" noch zeitgleich zur
Herbstmesse stattfand - dürfte bei so manch einem der Besucher auch das
Riesenrad auf dem Messegelände sorgen, dass bei einer Fahrt für einen
umfassenden Ausblick auf das gesamte Messegelände, die Stadt Offenburg
und die Vorbergzone sorgt.

Autor: mz

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