Die Maßnahmen zur Pandemie
Ortenau Klinikum hat sich gut vorbereitet

Die Spendenaktion "Fight Corona" wurde für das während der Krise stark geforderte Personal des Ortenau Klinikums mit Erfolg ins Leben gerufen.
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  • Foto: Ortenau Klinikum
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Ortenau (gro). Die ersten Covid-19-Fälle in der Ortenau wurden am 6. März registriert. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Standort Kehl in ein Isolierzentrum umgewandelt, die Vorbereitungen auf die Pandemie begannen. Zum Stichtag 16. März wurden alle planbaren Aufnahmen, Operationen und Eingriffe – soweit medizinisch vertretbar – an allen Standorten abgesagt. Die Zahl der Intensivplätze wurde erhöht, um Beatmungsmöglichkeiten für schwer erkrankte Covid-19-Patienten zu schaffen. Es gab eine Urlaubssperre für die Mitarbeiter. An allen Standorten wurde ein Besuchsverbot ausgesprochen, das nur wenige Ausnahmen zuließ. Die Zugänge zu den Häusern wurden neu organisiert, es wurden vorgelagerte Kontaktstellen für die Patienten eingerichtet.

Ende März wurde der Betrieb des Ortenau Klinikums in Oberkirch vorübergehend geschlossen, die Mitarbeiter unterstützten das Team in Achern. Anfang April standen 120 Beatmungsplätze in Achern, Offenburg, Lahr, Kehl und Wolfach zur Verfügung. Zusätzliche Mitarbeiter waren für den Einsatz im Intensivbereich geschult.

Seit dem 4. Mai ist das Ortenau Klinikum in Kehl kein Corona-Isolierkrankenhaus mehr. Seit dem 18. Mai sind unter bestimmten Voraussetzungen wieder Patientenbesuche möglich.

Autor:

Christina Großheim aus Offenburg

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