Eine Frage, Herr Kempf
Vielfältige Unterstützung

Andreas Kempf

Der Verein Forscher/innen für die Region e. V., www.fro-ev.de, möchte Kinder und Jugendliche für naturwissenschaftliche Forschungsthemen begeistern. Was er alles bietet, erklärt Andreas Kempf, Ingenieur der Automatisierungstechnik und Leiter der Abteilung Robotik im Verein, im Gespräch mit Matthias Kerber.

Welches Ziel hat der Verein?
Der Verein Forscher/innen für die Region e. V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Möglichkeiten für Schüler und Jugendliche zur eigenständigen Forschung in den mathematischen, naturwissenschaftlichen und technischen Disziplinen, den MINT-Fächern, zu schaffen. Eine der Hauptaufgaben ist das Betreiben eines Schülerforschungszentrums in ideeller, materieller und organisatorischer Hinsicht. Dieses hat im Rahmen seiner Möglichkeiten den Anspruch, allen jugendlichen Tüftlern in der Ortenau Berater und Unterstützer bei ihren Projekten zu sein.

Wer soll mit dem Angebot angesprochen werden?
Wir wollen Begeisterung für MINT und Technik wecken und interessierten Schülern von den Klassenstufen 4 bis 13 eine Möglichkeit geben, sich damit zu beschäftigen. Momentan laufen viele Angebote online. Auch am Sommer-Ferienprogramm einiger Gemeinden beteiligen wir uns.

Warum ist die Förderung von Schülern gerade in MINT-Fächern so wichtig?
Alle sprechen vom Fachkräftemangel gerade auch in technischen, naturwissenschaftlichen und handwerklichen Feldern. Dort setzen wir an und möchten bei Kindern und Jugendlichen Begeisterung für Technik wecken. Ganz nebenbei werden dann noch Konzentration, Beharrlichkeit, Teamfähigkeit und handwerkliches Geschick gefördert und nicht zuletzt auch die Präsentation des Erarbeiteten.

In welchen Fachrichtungen kann sich betätigt werden?
In eigentlich allen technischen Bereichen – von Elektronik über Robotik, Chemie, Biologie, Mathematik bis hin zu Umweltthemen.

Wie werden die Schüler konkret bei Projekten unterstützt?
Personell werden sie durch geschulte Betreuer unterstützt, aber auch mit Räumlichkeiten und technischem Gerät, ebenso in finanzieller Hinsicht und auch bei Planung und Durchführung bis hin zur Anmeldung und Anfahrt bei Wettbewerben. So haben vor einigen Wochen 16 Schüler bei "Jugend forscht" erfolgreich teilgenommen: vier erste Plätze und viele weitere Platzierungen und Sonderpreise.

Autor:

Matthias Kerber aus Offenburg

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