Muttach zieht positives Fazit
Betrieb des Kommunalen Testzentrums endet

Achern (st). Am kommenden Samstag, 26. Juni, finden die letzten Corona-Schnelltests im Gebäude der katholischen Kirchgemeinde St. Josef statt. Im tageszeitlichen Wechsel wurden seitens der Apotheke-im Scheck-In, der Stadtapotheke, der Gemeinschaftspraxis Dr. Kohler & Kollegen sowie ehrenamtlichen Mitgliedern des DRK Kreisverbands Bühl-Achern für die Bürger Acherns sowie für die Beschäftigten der in Achern ansässigen Betriebe kostenlose Schnelltests angeboten. Mittlerweile ist die Nachfrage allerdings erheblich gesunken, was einerseits auf die positive Entwicklung in der Inzidenz, andererseits aber auch das zwischenzeitlich entstandene vielfältige kommerzielle Angebot an Testmöglichkeiten zurückzuführen ist.

Positives Fazit

Die Testanbieter wie auch Oberbürgermeister Klaus Muttach ziehen ein überaus positives Fazit, zumal die Zusammenarbeit zwischen der katholischen Kirchengemeinde als Gebäudeeigentümerin, den Testanbietern und der Stadt Achern von Anfang an sehr gut gewesen sei. Da zunächst der Betrieb der Testeinrichtung in einem Container auf dem Parkplatz in der Morezstraße vorgesehen gewesen sei, habe das Angebot der Kirchengemeinde zur kostenlosen Bereitstellung von Flächen im Gemeindehaus die Möglichkeit geschaffen, das Testangebot in zentraler Lage und guter fußläufiger Erreichbarkeit zu schaffen. Zu Beginn des Betriebs bestand eine besondere Herausforderung auch darin, ein für alle Anbieter und Testwillige leicht zugängliches elektronisches Buchungssystem zu schaffen, um einerseits der hohen Nachfrage gerecht zu werden, andererseits aber auch größere Ansammlungen vor Ort möglichst zu vermeiden. Durch den Einsatz zahlreicher aktiver wie auch ehemaliger Mitarbeiter der Stadt Achern konnte auch dem Wunsch vieler Testwilliger zur telefonischen Vermittlung des Schnelltestangebotes Rechnung getragen werden. Auf diese organisatorischen Strukturen konnte nunmehr auch im Rahmen der Organisation und Terminvermittlung zum sogenannten „Pop-Up-Impfzentrum“ am 12. Juni dieses Jahres erfolgreich aufgebaut werden.

Kurzfristiger Wiederaufbau möglich

„Ich bin allen Testanbietern, der katholischen Kirchengemeinde und allen, die sich haupt- oder auch ehrenamtlich in die Organisation und Umsetzung dieses Angebotes eingebracht haben, außerordentlich dankbar, zumal es zum Zeitpunkt der Schaffung dieses kommunalen Angebotes noch keine Erfahrungswerte und auch keine privaten Anbieter gab, um für unsere Bürger diese überaus wichtige und kostenlose Testmöglichkeit bieten zu können“, resümiert Klaus Muttach. Sollte sich trotz der aktuell positiven Entwicklungen erneut der Bedarf für öffentlich organisierte Testmöglichkeiten ergeben, können diese Strukturen kurzfristig wieder aufgebaut werden.

Autor:

Matthias Kerber aus Offenburg

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