Speiche gebrochen?
Zweiradfahrer stirbt bei Unfall auf der A5
- Foto: gro
- hochgeladen von Matthias Kerber
Appenweier (st) Nach einem tödlichen Unfall am Sonntagmorgen, 2. August, auf der A5 bei Appenweier deuten ersten Untersuchungen des Sachverständigen darauf hin, dass möglicherweise eine gebrochene Speiche am Leichtkraftrad zum Unfallgeschehen beigetragen haben könnte. Ein 16-Jähriger war am Sonntagmorgen noch an der Unfallstelle verstorben, als er gegen 5:15 Uhr nach rechts von der Fahrbahn abkam und mit dem Kopf gegen die Schutzplanke prallte. Nach aktuellen Erkenntnissen war der Verstobene nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis, teilt die Polizei mit.
Zudem sei an der verunfallten Aprilla ein entstempeltes Kennzeichen angebracht gewesen, womit das Zweirad nicht zugelassen gewesen sei und auch kein Versicherungsschutz bestanden habe. Während der Unfallaufnahme und der Arbeit des Sachverständigen sei die A5 in Richtung Basel zeitweise voll gesperrt gewesen; der Verkehr sei an der Anschlussstelle Achern ausgeleitet worden. Kurz vor 10 Uhr sei die Fahrbahn in Richtung Süden wieder frei befahrbar gewesen. Der Sachschaden am Leichtkraftrad werde von den Beamten des Verkehrsdienstes Baden-Baden auf etwa 1.000 Euro geschätzt.








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