EISHOCKEY: Dresdner "Eislöwen" – EHC Freiburg 6:3
Freiburger "Wölfe" brechen im zweiten Drittel total ein

Im Spiel bei den Dresdner "Eislöwen" wurden die Freiburger "Wölfe" (schwarzes Trikot) arg gebeutelt.
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Dresden (ofa). Der EHC Freiburg verlor am Freitagabend bei den Dresdner "Eislöwen" mit 3:6. Nach einem unterirdischen zweiten Drittel mussten die "Wölfe" die Segel streichen. Und dabei hatten die Breisgauer einen Start nach Maß.
Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase und fünf gespielten Minuten drückte Ryon Moser nach einer klasse Einzelleistung die Scheibe zum 1:0 für die Bresigauer über die Linie. Danach vergaßen die Schützlinge von Trainer Leos Sulak nachzulegen. Zunächst konnte EHC-Schlussmann Matthias Nemec einen Einschlag verhindern. Doch gegen Nick Huard war er machtlos. Nach einem unnötigen Scheibenverlust vor dem eigenen Tor, konnte Nemec noch einen Schuss von Jordan Knackstedt parieren, doch den Abpraller drückte der Dresdner dann eiskalt zum 2:1 über die Linie.

Freiburg konnte nochmals im zweiten Drittel egalisieren. Was danach kam war nur schwer zu erklären. Die "Eislöwen" drehten auf und schossen dank gütiger Mithilfe der Breisgauer binnen acht Minuten einen 6:2-Vorsprung heraus. Ein Billiard-Tor zum 6:3, erzielte Tobias Kunz. Nach einem Schuss von Alexander Brückmann prallte die Scheibe von Kunz und dessen Gegenspieler ins Dresdner Tor. Obwohl sich Freiburg im Schlussdrittel nochmals steigern konnte, blieb es bei der Auswärtsniederlage. Heute spielt der EHC um 18.30 Uhr in der Franz-Siegel-Halle gegen die Heilbronner "Falken".

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