Besuch auf der Rettungswache
Kooperation von Maltesern und DRK

v. l. Sven Schumann, Nofallsanitäter und Wachenleiter Offenburg-Gengenbach, Klaus Zapf, Rettungsdienstleiter Rettungsdienst Ortenau gGmbH, Bürgermeister Thorsten Erny, Bereichsausschussvorsitzender Michael Haug und Urs Kramer, Leiter des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz beim Landratsamt Ortenaukreis
  • v. l. Sven Schumann, Nofallsanitäter und Wachenleiter Offenburg-Gengenbach, Klaus Zapf, Rettungsdienstleiter Rettungsdienst Ortenau gGmbH, Bürgermeister Thorsten Erny, Bereichsausschussvorsitzender Michael Haug und Urs Kramer, Leiter des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz beim Landratsamt Ortenaukreis
  • Foto: Stadt Gengenbach
  • hochgeladen von Christina Großheim

Gengenbach (st). Seit dem 2. Januar ist auf dem Gelände des ehemaligen Ortenau Klinikum Gengenbach eine Rettungswache mit einem Rettungswagen in Betrieb. Diese wird in Kooperation von DRK Rettungsdienst Ortenau und dem Malteser Hilfsdienst betrieben, welche den Rettungswagen abwechselnd besetzen. Dabei soll der 24-Stunden-Betrieb des dortigen Rettungswagens bis Mitte des Jahres realisiert werden.

Verbesserte Notfallversorgung

Die Einrichtung des neuen Rettungswagen-Standortes in Gengenbach zielt auf eine verbesserte Notfallversorgung der Bevölkerung im Kinzigtal, insbesondere soll die dortige Hilfsfrist verbessert werden. Im Rahmen der Bereichsplanung für den Rettungsdienst wurde durch den zuständigen Bereichsausschuss für den Rettungsdienst die Einrichtung einer Rettungswache in Gengenbach, zunächst für zwei Jahre, beschlossen.

Die Realisierung der Inbetriebnahme der Rettungswache in Gengenbach resultierte aus der engen Zusammenarbeit zwischen dem Bereichsausschuss, dem Ortenaukreis, der Stadt Gengenbach und den Rettungsdienstträgern DRK und Malteser Hilfsdienst.

Besichtung der Rettungswache

Bei der Besichtigung der Rettungswache Gengenbach konnten sich die Verantwortlichen über den bisherigen Verlauf und die Auslastung des Rettungswagens seit Inbetriebnahme informieren. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse stimmten durchweg zufrieden, da sich bereits in der kurzen Zeit zeigt, dass die Rettungswache Gengenbach eine sinnvolle Einrichtung für die Notfallversorgung darstellt.

Bürgermeister Thorsten Erny bedankte sich bei Urs Kramer, Leiter des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz, und dem Bereichsausschussvorsitzenden Michael Haug für die schnelle Umsetzung der Maßnahme als ein Baustein des vereinbarten Nachnutzungskonzeptes für das Klinikum. Für Bürgermeister Erny ist die schnelle Reaktionszeit der Einsatzkräfte für die Bürgerinnen und Bürger in Gengenbach und im Vorderen Kinzigtal sehr wichtig.

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