Haslacher Dreikönigsänger sagen Vergelt's Gott
Drei Organisationen können mit 11.000 € unterstützt werden

Mit einem herzlichen Vergelt’s Gott bedanken sich die Haslacher Dreikönigsänger bei den Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Mit insgesamt rund 11.000 € können in diesem Jahr drei Organisationen unterstützt werden.
Die Haslacher Dreikönigsänger sind begeistert. Das Sammelergebnis aus den letzten Jahren wurde mit 11.000 Euro Reinerlös wieder bestätigt. Die Spenden gehen mit 5.000 € an die Hilfsorganisation "medica mondiale", mit 4.000 € an den Förderverein Pflasterstube Ortenau e.V. in Offenburg und mit 2.000 € an den Schwarzwaldverein Haslach e.V. zur Unterstützung bei der Erneuerung der Himmelsliegen.
Die Wünsche von Pfarrer Michael Lienhard zu Beginn des sechstägigen Rundgangs an der Krippe in der Kirche und später von Bürgermeister Armin Hansmann auf dem Marktplatz gingen in Erfüllung: „Wir fanden offene Türen und Herzen und freuen uns nach den vielen Rückmeldungen, dass wir mit unserem Gesang und dem Segen an den Türen wieder eine Freude bereiten durften.“ blickt Frank Obert auf die Tage zwischen Neujahr und Dreikönig zurück. Er freut sich, dass die Tradition des Dreikönigsingens weitergeht und sich auch schon neue Sängerinnen und Sänger für die nächste Saison angesagt haben.
Eine Besonderheit war dieses Jahr die Ansprache des ehemaligen Dreikönig-Sängerkollegen Ernst Fus beim Neujahrsempfang auf dem Marktplatz, in der er einige Anekdoten von damals zum Besten gab und zum Schluss den Betrag, den er selbst beim Dreikönigsingen damals erhalten hatte, als Spende überreichte.
Ein herzliches Vergelt‘s Gott richtet sich auch an alle Unterstützer für die allabendlichen Abschlussessen. „Nach sieben Stunden Singen freut man sich auf eine warme Mahlzeit.“ ist Obert dankbar, dass durch die zusätzlichen Spenden fast alle Ausgaben gedeckt werden konnten.
Damit während der Rundgänge die Motivation vor allem der Jüngeren hoch bleibt, ist es immer wieder erfreulich, dass die Gruppen von verschiedenen Familien auch kurz zum Aufwärmen in den Hausgang oder sogar ins Haus gebeten wurden und eine Kleinigkeit zu Trinken oder z.B. ein Weihnachtsplätzchen bekamen. Obert: „Es singt sich sehr viel leichter, wenn wir uns nach den kurzen Aufenthalten etwas aufgewärmt haben. Auch dafür ein herzliches Vergelt‘s Gott.“
Der Gottesdienst zum Abschluss der Gesangsreise durch Haslach war ein weiterer Höhepunkt der sechs Tage. Viele Gottesdienstbesucher haben herzlich mitgefeiert und kräftig mitgesungen. „Wir würden uns freuen, wenn wir nächstes Jahr bei der Aussendungsfeier am 1. Januar in der katholischen Stadtkirche bereits auch schon einige von Ihnen begrüßen dürften. Klingen die Dreikönigslieder im Raum und der Atmosphäre in der Kirche doch nochmal viel schöner.“ blickt Frank Obert schon auf das nächste Jahr.

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