Pflegestützpunkt bekommt Verstärkung
Petra Springmann unterstützt Klaus Allgaier

Petra Springmann (hinten)  hat ihre Beratertätigkeit beim Pflegestützpunkt für das Kinzigtal in Haslach im Oktober aufgenommen. Im Fachgespräch berichtete sie Caritasgeschäftsführer Ralph Schmieg (links) und Bürgermeister Philipp Saar (rechts) zusammen mit Klaus Allgaier (sitzend) über die laufende Arbeit und die Gesamtsituation im Kinzigtal.
  • Petra Springmann (hinten) hat ihre Beratertätigkeit beim Pflegestützpunkt für das Kinzigtal in Haslach im Oktober aufgenommen. Im Fachgespräch berichtete sie Caritasgeschäftsführer Ralph Schmieg (links) und Bürgermeister Philipp Saar (rechts) zusammen mit Klaus Allgaier (sitzend) über die laufende Arbeit und die Gesamtsituation im Kinzigtal.
  • Foto: Stadt Haslach
  • hochgeladen von Daniela Santo

Haslach (st). "Pflegestützpunkt Ortenaukreis und Demenzagentur Außenstelle Haslach“, so der etwas sperrige Name einer wichtigen Beratungsstelle für das Kinzigtal, die seit 2011 im Caritashaus angesiedelt ist. Von dort aus berät Klaus Allgaier, der schon bei der 1995 ins Leben gerufenen Vorgängerinstitution arbeitete, Betroffene und Angehörige von Pflegbedürftigen in Sachen Pflege. Um dem seit Jahren steigenden Bedarf an Pflegeberatungen gerecht zu werden, wird Klaus Allgaier seit dem 1. Oktober von Petra Springmann unterstützt. Sie ist als examinierte Pflegefachkraft und Fachwirtin im Gesundheits- und Sozialwesen eine ausgewiesen Fachfrau auf dem Gebiet der Pflegeberatung.

Finanzierung und Beratung

Der Pflegestützpunkt Ortenaukreis hat weitere Standorte in Offenburg, Lahr, Kehl und Achern, wo die Städte die Trägerfunktion übernommen haben. Im Kinzigtal kooperiert der bisherige Träger, der Caritasverband Kinzigtal e. V., seit diesem Jahr mit der Stadt Haslach, auch um das Neutralitätsgebot der Beratung formal zu dokumentieren. Finanziell werden die Pflegestützpunkte in der Ortenau vom Landkreis und von den Pflegekassen getragen und ausgestattet.

Die Beratungsintensität und Fallzahlen sind in den vergangenen Jahren landesweit kontinuierlich gestiegen, so dass auch der Haslacher Stützpunkt – zuständig für weite Bereiche des Kinzigtals - immer wichtiger wird. Das Thema Pflegefall - was nun?  zieht sich als roter Faden durch fast alle Beratungsgespräche: Welche Unterstützung gibt es für pflegende Angehörige? Wie gehe ich mit dem Krankheitsbild Demenz um? Wer bezahlt für die Pflege in den unterschiedlichen Pflegstufen? Diese oder ähnliche Fragen werden im Pflegestützpunkt fachgerecht beantwortet. Rund um den Themenkomplex Pflege und Versorgung bietet der Haslacher Pflegestützpunkt Rat und Hilfe bis hin zur konkreten Antragsstellung an. Besonderen Wert legen die Verantwortlichen hierbei auf die Feststellung, dass die Beratung stets unabhängig und kostenlos erfolgt.

Autor:

Daniela Santo aus Lahr

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