Kehler Ferdinand Stumpe trifft Vermächtnisvereinbarung
Bürgerstiftung: neuer Fonds für Frauen in Not

Bürgerstiftungsvorstand Jörg Armbruster (l). mit dem Fonds-Initiator Ferdinand Stumpe (r.) und Klaus Gras vom Foundraisingteam der Bürgerstiftung
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Kehl (rek). Nach der "Heide Hilzinger Stiftung" und der "Ilse Teipelke Stiftung" hat die Bürgerstiftung einen dritten Fonds unter ihrem Dach. Der frühere Kehler Unternehmer Ferdinand Stumpe hat eine testamentarische Vereinbarung getroffen, dass nach seinem Tod der Bürgerstiftung 100.000 Euro übertragen werden und die Erträge der Unterstützung hilfsbedürftiger Frauen dienen. "Mich haben die uns bekannten Schicksale der Frauen tief berührt, die im Frauenhaus nach Hilfe suchen müssen. Sie haben es verdient, unterstützt zu werden", erklärt Stumpe im Gespräch mit der Redaktion.

Jörg Armbruster ist als Vorsitzendem der Bürgerstiftung bekannt, dass Kehler Frauen "überproportional von Gewalt und Not" betroffen sind. "Mit dem neuen Fonds kann die Bürgerstiftung verstärkt etwas für diese betroffenen Frauen tun", erklärt Armbruster. Stumpe betrieb vor seinem Ruhestand eine Firma für Textilien-Import in Sundheim und gehört zu den Gründungsmitgliedern des Lions-Clubs Kehl-Hanauerland. Während sich die Hilzinger-Stiftung um Patienten und Angehörige von Demenzbetroffenen kümmert, fördert die Teipelke-Stiftung soziale Aktivitäten im Bereich der Kultur.

Da die Stiftung für ihre Aufgaben auf Spenden angewiesen ist, finden regelmäßig Veranstaltungen zu ihren Gunsten statt. Und, erinnert Klaus Gras daran, dass von dem 2018 für die Stiftung abgefüllten Rotwein noch 350 Flaschen mit einem Etikett von Frieder Geiler in den Regalen lagern. Die Cuvée kann bei Vorstand Heino Bullwinkel bestellt werden.

Bürgerstiftungsvorstand Jörg Armbruster (l). mit dem Fonds-Initiator Ferdinand Stumpe (r.) und Klaus Gras vom Foundraisingteam der Bürgerstiftung
Der 2018 für die Stiftung abgefüllte Rotwein mit einem Etikett von Frieder Geiler
Autor:

Rembert Graf Kerssenbrock aus Kehl

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