Neuer Computertomograf am Ortenau Klinikum Lahr
Brillante Bilder mit reduzierter Strahlenexposition

Freuen sich über den neuen, hochmodernen CT:  Radiologieassistentin Sabine Herm und Chefarzt Professor Dr. Harald Brodoefel vom Institut für Radiologie am Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim.
  • Freuen sich über den neuen, hochmodernen CT: Radiologieassistentin Sabine Herm und Chefarzt Professor Dr. Harald Brodoefel vom Institut für Radiologie am Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim.
  • Foto: Ortenau Klinikum
  • hochgeladen von Daniela Santo

Lahr (st). Das Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim hat Mitte November am Institut für Radiologie in Lahr einen neuen Computertomografen (CT) in Betrieb genommen. „Wir haben kräftig in die künftige Patientenversorgung investiert und eines der fortschrittlichsten Geräte unserer Zeit erworben“, freut sich Professor Dr. Harald Brodoefel, leitender Arzt in der radiologischen Diagnostik des Klinikums.

„Bei der Auswahl des Gerätes haben wir zunächst auf einen besonders empfindlichen und rauscharmen Detektor und modernste Rekonstruktionsalgorithmen für die Bilderrechnung geachtet“, berichtet Brodoefel. Entsprechend sei es möglich, für alle Patienten und Anwendungen brillante Bilder mit deutlich reduzierter Strahlenexposition zu generieren. „Die aktuellen technischen Fortschritte in der Computertomografie bedeuten einen großen Schritt hin zu weniger Röntgendosis. Davon werden jetzt alle unsere Patienten profitieren können“, so Brodoefel. 

Höchste Auflösung

Der neue Computertomograf am Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim ist darüber hinaus besonders für die Herzbildgebung optimiert und erlaubt es, die Herzkranzgefäße mit höchster Auflösung darzustellen und so relevante Gefäßverengungen abzubilden. Diese Technik ist bei Patienten mit mittlerem Risiko für das Vorliegen einer Gefäßverengung eine gute Alternative zum klassischen Herzkatheter.

Die Computertomografie basiert auf der rechnergestützten Auswertung einer Vielzahl aus verschiedenen Richtungen aufgenommener Röntgenaufnahmen, um ein überlagerungsfreies, zwei- oder dreidimensionales Bild zu erzeugen. Bei der Untersuchung umkreist eine Röntgenröhre den Patienten und sendet gleichzeitig ein dünnes Röntgenstrahlenbündel aus. Der Röhre gegenüber liegen ein oder mehrere Detektorreihen. Aus den zahlreichen Messwerten errechnet das Gerät überlagerungsfreie Querschnittsbilder der untersuchten Körperregion. Die Messzeit jeder Körperregion beträgt dabei nur wenige Sekunden. Die Untersuchung ist schmerzfrei und für den Patienten unkompliziert. Als schnelle und umfangreiche Untersuchung ist die CT auch besonders für die Traumamedizin für Unfallopfer oder für die Untersuchung Schwerkranker geeignet.

Autor:

Daniela Santo aus Lahr

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