Interreligiöses Frühstück
Zeichen der Hoffnung und Verbundenheit
- Viertes Interreligiöses Frühstück der Stadt Lahr
- Foto: Stadt Lahr
- hochgeladen von Matthias Kerber
Lahr (st) Unter dem Motto „Lichtblicke“ sind am vergangenen Samstag, 19. Juni, Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften sowie Menschen ohne Religionszugehörigkeit zum vierten Interreligiösen Frühstück der Stadt Lahr zusammengekommen. Ziel der Veranstaltung war es, miteinander im Gespräch zu sein und den interreligiösen Dialog in Lahr zu stärken, so die Stadt Lahr in einer Pressenotiz.
In seinem Grußwort hob Oberbürgermeister Markus Ibert hervor, wie wichtig Lichtblicke gerade in einer Zeit, die von Unsicherheiten und gesellschaftlichen Herausforderungen geprägt ist, seien: „Lichtblicke können in kleinen Gesten, unerwarteten Begegnungen oder Zeichen der Solidarität liegen. Sie geben uns Orientierung, stärken die Hoffnung und tragen dazu bei, Menschen miteinander zu verbinden.“
Persönlicher Austausch
Bei einem gemeinsamen Frühstück und an gemischt besetzten Tischen nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Kurze Impulse aus unterschiedlichen religiösen und weltanschaulichen Perspektiven bereicherten das Programm. Dabei standen nicht Unterschiede, sondern gemeinsame Werte wie Respekt, Mitmenschlichkeit und gegenseitiges Verständnis im Mittelpunkt.
Die Veranstaltung knüpfte an die erfolgreichen Interreligiösen Frühstücke der vergangenen Jahre an und setzte erneut ein Zeichen für ein offenes und friedliches Miteinander in der Stadt. Die Gespräche machten deutlich, dass gerade Begegnungen und Dialog wichtige „Lichtblicke“ sein können, um Vorurteile abzubauen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.








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