Windpark Hummelsebene
Bürger Energie Ortenau besucht Baustelle
- Die Bürger Energie Ortenau eG beim Besuch der Baustelle des Windparks Hummelsebene
- Foto: Stadtwerke Oberkirch
- hochgeladen von Matthias Kerber
Oberkirch (st) Am vergangenen Sonntag, 18. Januar, haben mehr als 30 Mitglieder der Bürger Energie Ortenau eG die Baustelle des Windenergieprojekts auf der Hummelsebene besucht. Die Genossenschaft ist im Rahmen der Bürgerbeteiligung mit am Projekt beteiligt und wollte sich vor Ort ein Bild vom aktuellen Stand der Baumaßnahmen machen, schreiben die Stadtwerke Oberkirch in einer Pressenotiz.
Weder winterliche Kälte noch Nebel hielten die Gruppe davon ab, die Baustelle zu besichtigen. Geführt wurde der Besuch von Erik Füssgen, Geschäftsführer der Projektgesellschaft Windpark Hummelsebene GmbH & Co. KG, der die Teilnehmer über alle drei Standorte begleitete und den bisherigen Projektverlauf sowie die nächsten Schritte erläuterte. Johannes Wilhelmi, Vorstand der Bürger Energie Ortenau eG, freute sich sehr über die Möglichkeit des Besuchs zu Beginn des Jahres: „Für uns ist es wichtig, die Projekte, an denen wir beteiligt sind, nicht nur aus Unterlagen zu kennen, sondern sie vor Ort zu erleben. Der Besuch auf der Hummelsebene hat gezeigt, dass das Projekt gut vorankommt und mit großer Sorgfalt umgesetzt wird.“ Markus Schrimpf, ebenfalls Vorstand der Bürger Energie Ortenau eG, ergänzt: „Es ist die Vision der Bürger Energie Ortenau eG innerhalb der nächsten Jahre selbst als aktiver Teilhaber federführend an einem Windpark mitzuwirken. Daran arbeiten wir.“
Zentrale Bauphase
Mit dem Abschluss der Fundamentarbeiten im vergangenen Dezember beginnt nun eine zentrale Bauphase des Projekts. In den kommenden Monaten werden die Kran- und Turmelemente angeliefert und montiert. Für den Sommer ist schließlich die Installation der Rotoren vorgesehen, die das Erscheinungsbild des Windparks maßgeblich prägen werden. „Wir geben gerne in jeder Projektphase Einblicke in die Entwicklung, gerade für die sehr engagierten beteiligten Bürger“, so Windpark-Geschäftsführer Erik Füssgen. „Der direkte Austausch auf der Baustelle schafft Vertrauen und macht die Dimensionen des Projekts greifbar.“
Über den weiteren Zeitplan und die nächsten Meilensteine des Windenergieprojekts auf der Hummelsebene wird regelmäßig im WhatsApp-Kanal informiert.


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