Oberkirch nutzt Luca-App
Kontaktverfolgung in Museum und mehr

Die Stadt Oberkirch setzt auf die Luca-App.
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  • Foto: Stadt Oberkirch
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Oberkirch (st). Bei der Kontaktdatenverwaltung setzt die Stadt Oberkirch auf die Luca-App. Besucher des Heimat- und Grimmelshausenmuseums, der Städtischen Galerie, der Mediathek oder des Jugendzentrums können nun mittels ihres Smartphones die Kontaktdaten hinterlassen. Oberbürgermeister Matthias Braun begrüßt den Einsatz der App, teilt die Stadtverwaltung mit.

„Dank der Luca-App können kontaktlos die notwendigen Daten schnell und einfach am Eingang von städtischen Einrichtungen hinterlassen werden“, schildert Oberbürgermeister Matthias Braun die Vorteile. Luca sei eine Lösung, die eine schnelle, datenschutzkonforme Kontaktdatenverwaltung und Kontaktnachverfolgung für private Treffen und öffentliche Veranstaltungen, für Geschäfte und Gastronomie ermögliche und dabei die Gesundheitsämter einbinde und deren Arbeit erheblich vereinfache. „Ich habe auch die Luca-App auf meinem Handy installiert“, berichtet das Stadtoberhaupt. „Ich kann dies nur empfehlen.“

Mit der App sollen die Gesundheitsämter bei der Kontaktnachverfolgung von Corona-Infizierten entlastet werden. Die Luca-App gilt als Ergänzung der offiziellen Corona-Warn-App der Bundesregierung. Luca ist kostenlos in den App-Stores erhältlich. Wer nicht die App nutzen möchte oder nicht nutzen kann, der kann auch weiterhin einen Kontaktbogen ausfüllen.

Was ist Luca?

Die Luca-App ist eine Kontaktnachverfolgungsapp für private und öffentliche Veranstaltungen, die von der Berliner Digitalfirma Nexenio und der Stuttgarter Band „Die Fantastischen Vier“ entwickelt wurde. Die Luca-App kann überall da eingesetzt werden, wo Menschen zusammenkommen. Sie richtet sich daher nicht nur an den Einzelhandel, die Gastronomie oder Kulturbetrieb.

Neben der digitalen Schnittstelle zu den Gesundheitsämtern ist ein weiterer wesentlicher Vorteil der App, dass die Kontaktedaten bei der Registrierung des App-Nutzers verifiziert wurden. Eine Anmeldung unter einem Alias ist so nicht möglich. Durch das Scannen der QR-Codes checken Besucher verschlüsselt bei dem Standort ein. Nur Gesundheitsämter können die QR-Codes der Besucher entschlüsseln und sie über einen möglichen Kontakt zu einer infizierten Person informieren. Nach spätestens vier Wochen werden die Check-ins gelöscht.

Autor:

Christina Großheim aus Offenburg

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