Koehler-Gruppe
Nachbarschaft besichtigt Biomasse-Heizkraftwerk

Mehr als 150 interessierte Nachbarn nutzen die Gelegenheit, bei geführten Rundgängen das Biomasse-Heizkraftwerk aus nächster Nähe kennenzulernen. | Foto: Koehler Group
  • Mehr als 150 interessierte Nachbarn nutzen die Gelegenheit, bei geführten Rundgängen das Biomasse-Heizkraftwerk aus nächster Nähe kennenzulernen.
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  • hochgeladen von Matthias Kerber

Oberkirch (st) Trotz herbstlicher Witterung folgten mehr als 150 interessierte Nachbarn der Einladung der Koehler-Gruppe nach Oberkirch, um einen Blick hinter die Kulissen des umgebauten Biomasse-Heizkraftwerks zu werfen.

Vor knapp zwei Jahren hat die Koehler-Gruppe ihr Steinkohlekraftwerk am Standort Oberkirch mit einem Investitionsvolumen von über 70 Millionen Euro auf die Nutzung von Biomasse umgestellt. Statt eines fossilen Brennstoffs kommen heute naturbelassene Hackschnitzel, Grünschnitt und Sägerestholz aus der Region für die Energieversorgung der Papierproduktion zum Einsatz.

Einblick in Energieversorgung

Bei Führungen durch die Anlage erhielten die Besucher Einblicke in die Energieversorgung der Papierproduktion und konnten sich aus erster Hand über die Umstellung von Steinkohle auf Biomasse informieren. Dabei standen die Verantwortlichen für Fragen rund um das Kraftwerk, die eingesetzten Brennstoffe und die Energieerzeugung zur Verfügung. Max Knapp, Werkleiter des Koehler Paper Standortes in Oberkirch, freute sich über das große Interesse: „Der direkte Austausch mit unseren Nachbarn ist uns besonders wichtig. Einander zuzuhören und Fragen offen zu besprechen, schafft Vertrauen.“

Die große Resonanz und das Interesse der Gäste machten deutlich, wie wichtig der direkte Austausch mit der Nachbarschaft ist. In angenehmer Atmosphäre entstanden viele interessante Gespräche, die von Offenheit, Neugier und gegenseitigem Verständnis geprägt waren. Das Nachbarschaftstreffen bot damit nicht nur die Gelegenheit, die technische Entwicklung des Standorts kennenzulernen, sondern auch den Dialog mit den Menschen aus der Region zu stärken. Koehler bedankt sich bei allen Besuchern für ihr Kommen und den wertvollen Austausch.

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