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E-Mobilität erleben
Fördermittel machen die Entscheidung einfacher

Beim Kauf eines Plug-in-Hybrids kann durch Fördergelder und Prämien kräftig gespart werden.
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  • Beim Kauf eines Plug-in-Hybrids kann durch Fördergelder und Prämien kräftig gespart werden.
  • Foto: Mitsubishi Motors
  • hochgeladen von Anita Mertz

Er ist der meistverkaufte Plug-in-Hybrid in Europa und der erste Plug-in-Hybrid SUV der Welt. Im Mitsubishi Outlander fährt man „vollgetankt“ bis zu 54 Kilometer rein elektrisch und bis zu 800 Kilometer insgesamt. Und nicht nur für Fahrspaß sorgt der SUV, die neue staatliche Innovationsprämie und den Mitsubishi-Elektromobilitätsbonus gibt es oben drauf. So wird E-Mobilität noch günstiger.

Prämien sichern

Beim Kauf Ihres neuen Outlander Plug-in-Hybrid können Sie von umfangreichen Fördermöglichkeiten profitieren. Auch Mitsubishi Motors fördert das Fahren mit Strom. Aktuell darf man sich beim Kauf eines Plug-in-Hybrids über einen Zuschuss von mindestens 6.500 Euro zuzüglich der staatlichen Prämie freuen. Wenn Sie beispielsweise ein neues Plug-in Hybrid-Fahrzeug kaufen, beträgt die staatliche Innovationsprämie 4.500 Euro für Modelle bis 40.000 Euro Netto-Listenpreis. Bei Modellen über 40.000 Euro Netto-Listenpreis beträgt sich die staatliche Innovationsprämie 3.750 Euro.
Anträge können Privatpersonen und Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereine stellen. Darüber hinaus gibt es weitere Förderungen, aufgelegt vom Bund, den Ländern, Kommunen und Energieversorgern. Gefördert werden auch Ladepunkte, im Idealfall versorgt durch selbst erzeugten Solarstrom über eine hauseigene Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher.

Im November 2019 hat die Bundesregierung einen Masterplan Ladeinfrastruktur vorgelegt. Dieser definiert, wie der flächendeckende Aufbau mit gezielten Förderungen, verbesserten gesetzlichen Rahmenbedingungen und einer aktiven Koordination zwischen Bund, Ländern, Kommunen und Industrie erreicht werden kann. Einer der Kernpunkte: Zusätzlich zum verstärkten Aufbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur werden im Jahr 2020 erstmals auch 50 Millionen Euro für private Lademöglichkeiten bereitgestellt.

Zitiert

Petro Frascoia
Geschäftsführer Autohaus Frascoia und Kfz-Mechaniker-Meister.

„Als kompetenter Ansprechpartner in Sachen Förderprogramme beantragen wir
die Prämie für den Kunden – das lästige Ausfüllen der Formulare entfällt.“

Als Green Mobility Center ist das Autohaus Frascoia Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Thema Elektromobilität. Speziell geschultes Personal berät die Kunden umfassend zu Electric Vehicle und Plug-in-Hybrid Outlander sowie den Mobilitätslösungen von Mitsubishi. Darüber hinaus ist das Autohaus in Kappelrodeck kompetenter Ansprechpartner für weitergehende Fragestellungen, wie beispielsweise Förderprogramme und Ladeinfrastruktur und arbeitet eng mit Förderern einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur zusammen.

Geschäftsleute und Freiberufler

Noch einmal ein Stück interessanter wird der Outlander Plug-in-Hybrid, wenn er als Geschäftswagen oder Dienstfahrzeug zugelassen wird. Bei Neuanschaffung wird seit dem 1. Januar 2019 der Brutto-Listenpreis als Bemessungsgrundlage für die Besteuerung der privaten Nutzung halbiert, sowohl für die Ein-Prozent-Versteuerung als auch für die Versteuerung der Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte beziehungsweise der Wochenendheimfahrten. Damit liegt er auf dem gleichen Steuer-Niveau wie ein konventionell angetriebener Klein- oder Kompaktwagen.

Weitere Vorteile bringt der „BW-E-GUTSCHEIN“ für Geschäftsleute oder Freiberufler. 1.000 Euro für die Betriebs-, Unterhalts- und Ladeinfrastrukturkosten der E-Fahrzeuge (vollelektrisch, Brennstoffzelle) ist dieser Gutschein dank einer Landesinitiative wert.

Autor:

Anita Mertz aus Ortenberg

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