10.000 Euro für Wiederansiedlung
Hansgrohe spendet für Lachse in Kinzig

Die Schulanfänger des Evangelischen Kindergarten Zachäus setzten gemeinsam mit Hansgrohe CEO Hans Jürgen Kalmbach 3.000 Baby- Lachse in der Kinzig frei. Die kleinen Jungfische nehmen nach einer etwa einjährigen Eingewöhnungsphase die beschwerliche Reise über den Rhein in die Nordsee in Angriff, die manche von ihnen bis ins 7.000 Kilometer entfernte Grönland führt. Nach vier bis sechs Jahren kehren die Fische zur Fortpflanzung wieder an ihren Einsetzungsort im Kinzigsystem zurück.
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  • Die Schulanfänger des Evangelischen Kindergarten Zachäus setzten gemeinsam mit Hansgrohe CEO Hans Jürgen Kalmbach 3.000 Baby- Lachse in der Kinzig frei. Die kleinen Jungfische nehmen nach einer etwa einjährigen Eingewöhnungsphase die beschwerliche Reise über den Rhein in die Nordsee in Angriff, die manche von ihnen bis ins 7.000 Kilometer entfernte Grönland führt. Nach vier bis sechs Jahren kehren die Fische zur Fortpflanzung wieder an ihren Einsetzungsort im Kinzigsystem zurück.
  • Foto: Hansgrohe SE/braxart.de
  • hochgeladen von Matthias Kerber

Schiltach (st). Schwimmunterricht für Babylachse gab es jetzt in Schiltach an der Kinzig durch Hansgrohe und Kinder des Evangelischen Kindergarten Zachäus. 20 engagierte Schulanfänger setzten gemeinsam mit Hansgrohe CEO Hans Jürgen Kalmbach 3.000 junge Lachse behutsam in der Kinzig frei. Seit 2009 unterstützt die Hansgrohe SE die Initiative „Lachse für die Kinzig“ des WFBW (Wanderfische Baden-Württemberg www.wfbw.de). Anlässlich der diesjährigen Besatzaktion überreichte der Vorsitzende des Hansgrohe Vorstands, Hans Jürgen Kalmbach, dem Präsidenten des Landesfischereiverbandes Baden-Württemberg, Thomas Wahl, einen symbolischen Scheck in Fischform über eine Spende von 10.000 Euro. „Es freut mich sehr, dass die Aktion in diesem Jahr wieder stattfinden kann. Soziales Engagement und Umweltschutz liegen Hansgrohe und mir persönlich seit jeher am Herzen", sagt Hans Jürgen Kalmbach. Auch auf Seiten des Kindergartens ist die Begeisterung groß: „Wir haben vorab schon die Stelle an der Kinzig besucht und darüber gesprochen, welchen langen Weg die kleinen Fische nun vor sich haben. Das ist eine tolle Aktion, die die Kinder bestimmt nicht so schnell vergessen werden", meint Erzieherin Christiane Pfaff.

Hansgrohe sieht in dieser langjährigen Partnerschaft mit dem WFBW zum einen die Aufgabe, die Initiative „Lachse für die Kinzig“ finanziell zu unterstützen und weitere Sponsoringpartner zu suchen. Auf der anderen Seite ergibt sich seitens des Armaturen- und Brausenherstellers aus Schiltach der Bildungsauftrag, die junge Generation für das Thema Wasserqualität zu sensibilisieren. Daher sind bei diesen Besatzaktionen auch immer wieder Kinder aus den Schiltacher Kindergärten oder der Grundschule eingeladen aktiv mitzumachen.

Die Schulanfänger des Evangelischen Kindergarten Zachäus setzten gemeinsam mit Hansgrohe CEO Hans Jürgen Kalmbach 3.000 Baby- Lachse in der Kinzig frei. Die kleinen Jungfische nehmen nach einer etwa einjährigen Eingewöhnungsphase die beschwerliche Reise über den Rhein in die Nordsee in Angriff, die manche von ihnen bis ins 7.000 Kilometer entfernte Grönland führt. Nach vier bis sechs Jahren kehren die Fische zur Fortpflanzung wieder an ihren Einsetzungsort im Kinzigsystem zurück.
Die Hansgrohe SE unterstützt seit Jahren die Initiative „Lachse für die Kinzig“. Anlässlich der diesjährigen Besatzaktion überreichte Hans Jürgen Kalmbach (links), Vorsitzender des Hansgrohe Vorstands, dem Präsidenten des Landesfischereiverbandes Baden-Württemberg, Thomas Wahl, den symbolischen Scheck über 10.000 Euro in Form eines Fisches.
Autor:

Matthias Kerber aus Offenburg

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