Im Grunde...
Sozialarbeit an Schulen

...soll die Schule den Kindern das Lesen, Schreiben und Rechnen sowie auch anderes Wissen beibringen. Damit aus dem Nachwuchs anständige und glückliche Menschen werden, dafür sind die Eltern zuständig. Leider sehen sich manche Erziehungsberechtigte hier nicht in der Pflicht.

Erziehung

Nun gibt es politische Systeme, da übernimmt der Staat die Kindererziehung nur zu gerne. Seien wir froh, dass wir diese Zeiten in Deutschland überwunden haben. Auch deshalb tue ich mich etwas schwer, wenn Schulen immer mehr Aufgaben übernehmen sollen, auf die Eltern keine Lust haben. Trotzdem bin ich eine große Befürworterin von Schulsozialarbeit.

Sozialpädagogen

Hierbei geht es in erster Linie um die Unterstützung in besonders schwierigen Situationen. Lehrer erfahren oft von Problemen, bei denen sie einfach nicht helfen können. Sozialpädagogen sind hier schlicht besser geschult. Gleichzeitig kann eine gewisse Distanz von Vorteil sein. Nicht jeder mag sich jemandem anvertrauen, der seine schulischen Leistungen beurteilt.

Kosmos Schule

Außerdem können Schulsozialarbeiter auch Mittler zwischen Schülern, Eltern und Lehrern sein. Davon abgesehen ist die Schule ein eigener Kosmos, die Einmischung von Eltern ist gerade von Jugendlichen keineswegs immer erwünscht.
Anne-Marie Glaser
Lesen Sie auch den Artikel zur Schulsozialarbeit.

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