Sanierung und Erweiterung der Grundschule
Tiefbauarbeiten für Container
- Die Tiefbauarbeiten für die Schulcontaineranlage in Freistett haben begonnen.
- Foto: Stadt Rheinau/Chiara Gärtner
- hochgeladen von Christina Großheim
Rheinau (st) Im Zuge der Sanierung und Erweiterung der Grundschule in Freistett haben die Tiefbauarbeiten für die Übergangsunterbringung der Schüler während der Bauphase begonnen, schreibt die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung.
Über die Dauer der Abbruch- und der Bauarbeiten für den Neubau sei der Schulbetrieb im bestehenden Schulgebäude nicht möglich. Ab April diesen Jahres werden voll ausgestattete Schulcontainer für rund zwei Jahre die neue Heimat für Kinder und Lehrpersonal in unmittelbarer Nähe auf dem stadteigenen Grundstück in der Rheinstraße. Der Umzug der sechs Grundschulklassen sei in den Osterferien geplant. Bis dahin würden die Tiefbauarbeiten dauern, um die Container nach ihrer Anlieferung im Februar aufstellen und für ihren Einsatz vorbereiten zu können.
Herausforderungen
„Der anstehende Umzug bringt sicher einige Herausforderungen für die Schülerinnen und Schüler sowie für das Kollegium mit sich. Gleichzeitig freuen wir uns sehr auf die neuen Möglichkeiten, die durch die Sanierung und Erweiterung der Grundschule entstehen. Die sanierten und erweiterten Räume werden unseren Schulalltag deutlich verbessern und beste Voraussetzungen für zeitgemäßes Lernen in unserer Ganztagesgrundschule schaffen, in der künftig wieder alle Kinder unter einem Dach lernen können“, so Schulleiterin Anja Weisenburger. Damit die Kinder ihren Bewegungsdrang auch weiterhin ausleben könnten, werde auf dem angrenzenden Parkplatz des Containerstandplatzes ein provisorischer Schulhof entstehen. Die Verwaltung appelliert schon jetzt, möglichst auf bestehende Parkmöglichkeiten in der Umgebung auszuweichen.
„Mit einem Kostenvolumen von rund zehn Millionen Euro ist die Sanierung und Erweiterung der Grundschule Freistett ein sehr wichtiges Projekt für die Stadt Rheinau. Dadurch stärken wir den Schulstandort und schaffen eine Lernumgebung, in der sich die Grundschüler wohlfühlen werden“, so Bürgermeister Oliver Rastetter.


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