Winterdienst Kappelrodeck
Gut gerüstet für den Fall der Fälle

Gut gerüstet für mögliche Winterdienst-Einsätze in Kappelrodeck und Waldulm: Bauhofmitarbeiter und Bürgermeister Stefan Hattenbach
  • Gut gerüstet für mögliche Winterdienst-Einsätze in Kappelrodeck und Waldulm: Bauhofmitarbeiter und Bürgermeister Stefan Hattenbach
  • Foto: Gemeinde Kappelrodeck
  • hochgeladen von Matthias Kerber

Kappelrodeck (st). „Rein aus finanzieller Sicht betrachtet lief es bislang ganz gut“, so Bürgermeister Stefan Hattenbach aktuell zum Thema Winterdienst in der Achertal-Gemeinde Kappelrodeck. Er freue sich über Schnee und Eis gemeinsam mit allen, die Wintersport treiben und die Winterlandschaft genießen, und auch für die Natur sei Kälte und Niederschlag in Form von Schnee wichtig. Auf den öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen sei Schnee- und Eisglätte für den Straßenbaulastträger mit rund 70 Kilometern Gemeindestraßen in vielfältiger Topographie ein teilweise forderndes und schwer planbares Thema für den Bauhof, der dies zusätzlich zum sonstigen Aufgabenspektrum meistert. Streusalz, Treibstoff, großer Personalaufwand und die intensive Abnutzung des eingesetzten schweren Geräts im Winterdienst seien dabei nicht unerheblich für die Kappelrodecker Steuerzahler. Zwar blieben in diesem Winter die Einsätze bis dato noch aus, aber das Thema Winterdienst ist in Kappelrodeck deshalb noch lange kein „Schnee von gestern“. Es wäre nicht das erste Mal, dass es an der westlichen Vorbergzone des Schwarzwalds und im Schwarzwald einen späten Winter gibt.

Gut gerüstet

Hellwach sei man deshalb, sobald eine entsprechende Wetterlage im Anzug sei. Und gut gerüstet: Regelmäßig wird in die Winterdienst-Ausrüstung investiert und diese erneuert und gewartet, um im Schnee-Fall schlagkräftig agieren zu können. Neben dem Einsatz aller verfügbaren Kräfte des Bauhofs sind dann auch Unternehmer unter Vertrag, die den kommunalen Winterdienst ergänzen. Die Einsätze beginnen dabei oft mitten in der Nacht, damit morgen auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder zum Kindergarten Straßen und Wege möglichst verkehrssicher passierbar sind. Und auch bei der Bevorratung mit Streusalz ist vorgesorgt: 40 Tonnen sind zur schnellen Beladung im Silo des Bauhofs vorrätig, weitere 200 Tonnen sind in der gemeinsam mit der Nachbargemeinde Ottenhöfen genutzten Salzhalle verfügbar. Falls diese nicht eingesetzt werden müssen, sei dies unproblematisch, denn das Streusalz ist lagerfähig und haltbar.

Autor:

Matthias Kerber aus Offenburg

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