badenova und Kappelrodeck
Zusammenarbeit soll intensiviert werden

Badenova-Vorstand Dirk Sattur (l.) und Bürgermeister Stefan Hattenbach
 | Foto: Gemeinde Kappelrodeck/Jasmin Liebich
  • Badenova-Vorstand Dirk Sattur (l.) und Bürgermeister Stefan Hattenbach
  • Foto: Gemeinde Kappelrodeck/Jasmin Liebich
  • hochgeladen von Matthias Kerber

Kappelrodeck (st) Im Jahr 2001 hatten sich sechs Stadtwerke zur badenova als regionalem Bündnis auf kommunaler Ebene zusammengeschlossen. Zwischenzeitlich hat das rund 1.400 Mitarbeiter zählende Unternehmen 96 Städte und Gemeinde aus der Region als Anteilseigner - darunter auch die Gemeinde Kappelrodeck. Die Beteiligung bringt nicht nur Jahr für Jahr Erträge zur Finanzierung kommunaler Aufgaben in den Gemeindehaushalt. Das Engagement unterstütz auch die Tätigkeit des Unternehmens, das sich als moderner Energie- und Umweltdienstleister eine „Energiewende für alle“ zum Ziel gesetzt hat.

Dirk Sattur ist seit Mai 2025 Teil des zweiköpfige Vorstandsteams und für die Bereiche Infrastruktur, Erzeugung, sowie das Personal- und Kommunalmanagement verantwortlich. Außerdem ist er Vorstand von Hypos e.V., dem größten Wasserstoffcluster Mitteldeutschlands, das sich seit Jahren für eine dekarbonisierte Zukunft der Gasnetze einsetzt. Dieser Tage kam er nach Kappelrodeck, um sich mit Bürgermeister Stefan Hattenbach zur Energiewende vor Ort und weiteren Zukunftsthemen auszutauschen. Aktuell erarbeitet die badenova die kommunale Wärmeplanung für Kappelrodeck. Mit dem Biomasseheizkraftwerk der Lenk Paper ist in Kappelrodeck eine große Wärmeenergieerzeugungsanlage installiert. Aber auch die Entwicklung der Gas- und Stromnetzte, Speicherung sowie regenerative Energieerzeugung und Klimaschutzprojekte stehen bei der Gemeinde und örtlichen Unternehmen auf der Agenda. Und so wurden nicht nur Chancen und Risiken der Projekte diskutiert, sondern auch mögliche Kooperationen und die weitere enge Zusammenarbeit zwischen der badenova und der Gemeinde Kappelrodeck.

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