Besuch vom Europarat
Botschafter stellt sich in Kehl vor

Botschafter Rolf Mafael und OB Vetrano (3. und 4. v. l.) beim Besuch im Kehler Rathaus
  • Botschafter Rolf Mafael und OB Vetrano (3. und 4. v. l.) beim Besuch im Kehler Rathaus
  • Foto: Stadt Kehl
  • hochgeladen von Rembert Graf Kerssenbrock

Kehl (st). Der deutsche Botschafter am Europarat, Rolf Mafael, hat sich mit seinem neuen Team bei Oberbürgermeister Toni Vetrano im Rathaus vorgestellt. Er wurde von Konsul Stefan Dörr, Konsulin Marianne Therre-Mano und dem Gesandten Jens Lorentz begleitet. Botschafter Rolf Mafael erkundigte sich nach den Erfahrungen der Stadt Kehl in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit; Thema des Austausches mit dem OB waren auch die Möglichkeiten und Chancen, welche der Aachener Vertrag bietet.

Warum Mafael Kehl kennt

Für Botschafter Mafael ist die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Straßburg und Kehl kein fremdes Terrain: Er war Beauftragter für Grundsatzfragen der EU-Außenbeziehungen und Beziehungen zu den EU-Mitgliedsstaaten im Außenministerium in Berlin, als es 2011 um die Frage ging, ob der Bau der Trambrücke über den Rhein vom Freiburger Abkommen (über den Bau von Grenzbrücken, die nicht in der Unterhaltungslast der Staaten liegen) gedeckt sei oder nicht und in diesem Zusammenhang mehrfach mit Kehls früherem Oberbürgermeister Dr. Günther Petry in Kontakt.

Das Team der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland am Europarat und des Generalkonsulats interessierte sich für die wechselvolle Kehler Geschichte und vor allem für die Bedeutung der grenzüberschreitenden Einrichtungen für Kehl, die es im Anschluss ebenfalls besuchte. Thematisiert wurde zudem, wie wichtig der Sitz der europäischen Einrichtungen, wie Europaparlament und Europarat, für Kehl sind.

Autor:

Rembert Graf Kerssenbrock aus Kehl

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