Institution im Kehler Kulturhaus
Die Kunstschule bietet zweisprachige Kurse

In freudiger erwartung:Michael Witte, Leiter der Kunstschule Offenburg, betritt Neuland im Kehler Kulturhaus.
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Kehl (gg). Nach der Eröffnung des Kulturhauses stellen wir die dort eingezogenen Institutionen vor – Kulturbüro, Volkshochschule, Musikschule und Kunstschule: heute im letzten Teil die Kunstschule.

Michael Witte, seit Februar fachlicher Leiter der Kunstschule Offenburg, gibt sich etwas enttäuscht. Ein kleines Atelier, ein Büro und eine kleiner Lagerraum sind für seine Kunstschule angedacht. "Im Vergleich zu Offenburg mit elf Ateliers etwas wenig". Doch da Witte bereits in der Vergangenheit – in Ausübung seiner Kunstschul-Tätigkeiten in Bayern – mit eingeschränkten räumlichen Ressourcen umgehen musste und dort dennoch mit guter Qualität arbeiten konnte, wird dieser Umstand für den Kunstschulleiter wohl keine allzu große Herausforderung sein.

Der Süd-Niedersachse freut sich auf Kehl, da es ja "im Dunstkreis von Straßburg liegt." Und es bleibt ihm noch genügend Zeit, sich in der neuen Umgebung einzurichten. Im November erst fällt der Startschuss für das Kinder- und Jugendlichenprogramm der Kunstschule, dessen Angebot im Kulturhaus erhältlich ist.

Die Erwachsenenprogramme werden im neuen Jahr starten. "Am 8. November bereits werden wir einen Fach- und Fortbildungstag veranstalten, zu dem Vertreter der Schulen und der Stadt, aber auch Vertreter von außerschulischen Bildungs- oder Betreuungsorganisationen eingeladen werden sollen. Die Höhe der Kursgebühren nennt er moderat, dank der städtischen Mit-Finanzierung

"Offen für alle, egal, ob man künstlich begabt ist oder sich für unbegabt hält", will die Kunstschule sein. "Wir freuen uns auf Kooperationen mit den Menschen und Organisationen vor Ort. Auch benachteiligte Menschen sind sehr willkommen." Und wer aus Straßburg kommt, muss nicht fremdeln. Unterrichtet wird in deutsch und französisch.

Anmeldungen und Informationen zu den Kursen gibt es über Sekretariat der Kunstschule in Offenburg, Telefon 0781/9463300.

Autor:

Rembert Graf Kerssenbrock aus Kehl

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