Im Grunde ...
Erfahrung für die Berufswelt

... wissen viele Jugendliche nach dem Abschluss der Schule nicht genau, wohin ihr beruflicher Weg führen soll. Früher war die Prägung durch das Elternhaus und die Berufe von Vater oder Mutter noch stärker. Heute herrscht auch bei der Berufswahl so etwas wie eine Reizüberflutung. Informationen und Vorstellungen von allen möglichen Tätigkeiten liefern aber oft nur Halbwissen.

Schulpraktika bieten das erste Kennenlernen der Berufswelt. Als weiterer Baustein stehen die verschiedenen Berufsmessen den Jugendlichen zur Verfügung. Hier kommen sie mit den Arbeitgebern und der nächsten Generation, die die Tätigkeit ausüben, in direkten Kontakt. So lassen sich die eigenen Fähigkeiten mit den Anforderungen schon mal grob abgleichen.

Verfeinert werden kann dies noch bei einem Freiwilligen Sozialen Jahr. Hier bieten sich für einen begrenzten Zeitraum Möglichkeiten, hinter die Kulissen des Berufes zu schauen.

Wie die Institutionen berichten, sind die FSJler eine wichtige, aber auch für sie inspirierende Komponente in ihrer täglichen Routine. So profitieren schließlich beide Seiten voneinander.

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