Bilanz Winterdienst 2020/21
Streumaterial war immer genügend vorhanden

2.211 Einsatzstunden wurden im Zusammenhang mit dem letzten Winterdienst durch den Oberkircher Bauhof geleistet. Dazu gehört auch das Räumen von Straßen mit den großen LKW. Die Aufnahme entstand diesem Winter im Bereich Horneck und zeigt Alfred Käshammer.
  • 2.211 Einsatzstunden wurden im Zusammenhang mit dem letzten Winterdienst durch den Oberkircher Bauhof geleistet. Dazu gehört auch das Räumen von Straßen mit den großen LKW. Die Aufnahme entstand diesem Winter im Bereich Horneck und zeigt Alfred Käshammer.
  • Foto: Georg Knapps/Stadt Oberkirch
  • hochgeladen von Matthias Kerber

Oberkirch (st). Nach den vergangenen eher milden Wintern, war der Oberkircher Bauhof in diesem Jahr vielfach im Einsatz. Mitte Januar fiel auch in den niederen Lagen erstmals Schnee. 25 Bauhofmitarbeiter stehen für den Winterdienst auf dem Gebiet der Großen Kreisstadt zur Verfügung, so die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung.

Anfang Mai war die Straßenmeisterei noch einmal auf den Schwarzwaldhöhen mit Schneeräumen beschäftigt. Da konnte in Oberkirch bereits Bilanz für den Winterdienst 2020/21 gezogen werden.

Über 2.000 Einsatzstunden

Insgesamt 2.211 Einsatzstunden kamen zusammen. Ab 3 Uhr sind teils die Bauhofmitarbeiter mit den Schneepflügen unterwegs, um die weiße Pracht von den Straßen zu beseitigen. Gegen 4.30 Uhr nimmt dann der Fußtrupp seine Arbeit auf. Je nach Schneefall wird geräumt. Droht Glatteis, kann dies mehrfach am Tag sein. In den Einsatzstunden ist aber auch die Zeit für die Vor- und Nachbereitung des Winterdienstes enthalten. Schneepflüge und Salzstreuer müssen etwa an die LKW angebaut werden sowie die Splittboxen gefüllt und auf dem Gebiet der Großen Kreisstadt aufgestellt und wieder abgebaut werden.

An zehn Tagen waren alle 25 Mitarbeiter des Winterdienstes im Einsatz. Rund 220 Tonnen Streusalz wurden benötigt. Dies entspricht ungefähr der Menge des Salzlagers. Pro Volleinsatz werden bis zu 25 Tonnen Salz am Tag benötigt. Neigt sich das Salzlager des Bauhofs zu Neige, dann wird bei dem Lieferanten aus Baden-Württemberg nachbestellt. Der Splitt wird von hiesigen Kiesgruben bezogen. 75 Tonnen Splitt standen bereit, davon 60 Tonnen in den 102 Splittboxen am Straßenrand. Benötigt wurden insgesamt rund 50 Tonnen.

In der Zwischenzeit wurden Schneeschilde und Streuer von den LKW wieder abgebaut. Aber die Vorbereitungen für den nächsten Winter laufen bereits. Die ersten Angebote für den Streusalzkauf werden schon geprüft.

Autor:

Matthias Kerber aus Offenburg

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