Hochbau startet
Windpark Hummelsebene erreicht nächsten Meilenstein

Zum Start des Hochbaus des Windparks Hummelsebene kamen Vertreter der beteiligten Kommunen sowie der Projektpartner auf der Baustelle zusammen und gaben gemeinsam den symbolischen Startschuss für den Bau der drei Windenergieanlagen.  | Foto: Stadtwerke Oberkirch
  • Zum Start des Hochbaus des Windparks Hummelsebene kamen Vertreter der beteiligten Kommunen sowie der Projektpartner auf der Baustelle zusammen und gaben gemeinsam den symbolischen Startschuss für den Bau der drei Windenergieanlagen.
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  • hochgeladen von Matthias Kerber

Oberkirch (st) Der 6. März markiert für den Windpark Hummelsebene einen wichtigen Meilenstein in seiner Realisierung. Mit einem offiziellen Schulterschluss aller sieben beteiligten Kommunen auf der Baustelle beginnt der Hochbau – und damit der Bau der Türme der drei Windenergieanlagen, heißt es in einer Pressemitteilung der Windparkgesellschaft.

Zu diesem besonderen Anlass sind alle Projektbeteiligten des Windparkprojekts auf der Hummelsebene zusammengekommen. Dies sind neben der projektverantwortlichen Windpark Hummelsebene GmbH & Co. KG (vertreten durch die beiden Unternehmen Ökostromgruppe Freiburg und Stadtwerke Oberkirch) der Oberbürgermeister der Stadt Oberkirch und die Bürgermeister der Gemeinden Durbach, Lautenbach, Oppenau, Bad Peterstal-Griesbach, Renchen und Appenweier mit ihren Gemeinderatsmitgliedern. Gemeinsam wurde der symbolische Startschuss für die nächste Bauphase, den Turmbau, und Einblicke in den aktuellen Baufortschritt und die nächsten Projektschritte gegeben. In den kommenden Wochen beginnt mit den Betonturmsegmenten der Bau der drei Windanlagentürme. Damit nimmt der Windpark weiter Gestalt an und wird zunehmend im Landschaftsbild erkennbar sein.

Projekt wird sichtbar

„Mit dem Start der Hochbauarbeiten beginnt nun die Phase, in der unser Projekt für alle sichtbar wird. Nach intensiver Planung und erfolgreichem Abschluss der Fundamentarbeiten kommen wir unserem Ziel einer nachhaltigen Energieerzeugung einen entscheidenden Schritt näher“, erklären Lukas Schuwald und Erik Füssgen, die beiden Geschäftsführer der Windparkgesellschaft. Die Verwaltungsspitzen der beteiligten Kommunen ergänzen: „Der Windpark Hummelsebene zeigt, was möglich ist, wenn Kommunen zusammenarbeiten. Dass wir dieses Projekt gemeinsam realisieren, ist ein starkes Signal für unsere Region und für eine nachhaltige Energieversorgung vor Ort.“

Nach der geplanten Inbetriebnahme im Herbst 2026 soll der Windpark Hummelsebene klimafreundlichen Strom für rund 15.000 Haushalte und somit etwa 45.000 Menschen in der Region erzeugen und damit einen aktiven Beitrag zur regionalen Energieversorgung und zum Klimaschutz leisten.

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