Paper Packaging Forum
Über die Zukunft papierbasierter Verpackungen

Koehler Paper lud zum ersten Paper Packaging Forum Teilnehmer der gesamten Wertschöpfungskette der Verpackungsbranche ein. | Foto: Koehler-Gruppe
  • Koehler Paper lud zum ersten Paper Packaging Forum Teilnehmer der gesamten Wertschöpfungskette der Verpackungsbranche ein.
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Oberkirch (st) Mit einer branchenübergreifenden Initiative hat Koehler Paper als Initiator ein starkes Zeichen für mehr Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Verpackungsindustrie gesetzt: Über 50 Teilnehmer, sowohl Markenartikler, Weiterverarbeiter, Maschinenhersteller als auch Verbände, folgten der Einladung zum ersten Paper Packaging Forum by Koehler Paper, um gemeinsam aktuelle Herausforderungen zu diskutieren und Lösungsansätze für eine schnellere Markteinführung papierbasierter Verpackungen zu entwickeln. Damit bietet das Unternehmen eine Plattform, um die Transformation der Verpackungsindustrie hin zu kreislauffähigen Lösungen weiter voranzubringen.

Gemeinsam den Wandel gestalten

„Wir haben die Initiative bewusst ergriffen, um einen offenen Dialog zwischen Rohstoffherstellern, Verarbeitern, Markenartiklern und weiteren Akteuren in der Verpackungsindustrie zu ermöglichen. Ziel war es, ein besseres gegenseitiges Verständnis für die jeweiligen Anforderungen zu schaffen und gemeinsam Strategien zu entwickeln, um Papierverpackungen als das recycling- und zukunftsfähige Verpackungsmaterial im Markt zu etablieren“, erklärt Christoph Wachter, Spartenleiter der flexiblen Verpackungspapiere bei Koehler Paper, die Intention für die Veranstaltung.

Neben einer spannenden Keynote von McKinsey, die die Rolle und Zukunft von Papierverpackungen im Markt einordnete, tauschten sich die Teilnehmer in einem interaktiven Workshopformat zu den Bedarfen jedes Marktteilnehmers und den Anforderungen zu Materialeigenschaften der Verpackungspapiere aus. Dabei wurden drei konkrete Handlungsfelder identifiziert: die weitere Verbesserung funktionaler Barriereeigenschaften, die Sicherstellung der industriellen Recyclingfähigkeit sowie die Beschleunigung von Skalierung und Markteinführung. Die Ergebnisse des Austauschs zeigten klar: Nur durch bereichsübergreifende Zusammenarbeit können papierbasierte Verpackungslösungen schneller realisiert werden.

Zum Abschluss der Veranstaltung erhielten die Teilnehmer eine exklusive Führung an der hochmodernen Produktionslinie 8 im Koehler Paper Werk in Kehl, auf der die industrielle Umsetzung der innovativen Verpackungspapiere Koehler NexPlus mit funktionalen Barrieren bereits heute im großen Maßstab realisiert wird. „Flexible Verpackungspapiere sind kein kurzfristiger Trend, sondern Teil einer strukturellen Transformation hin zu kreislauffähigen Verpackungen. Wir sehen es als unsere Aufgabe, diese Entwicklung aktiv zu gestalten und gemeinsam mit Partnern entlang der Wertschöpfungskette in die industrielle Umsetzung zu bringen“, ergänzt Dr. Stefan Karrer, Vorstand Technik der Koehler-Gruppe.

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