Edeka Südwest hilft
Ein Herz für die krebskranken Kinder

Im Jubiläumsjahr wurden sagenhafte 200.000 Euro für krebskranke Kinder gespendet.
  • Im Jubiläumsjahr wurden sagenhafte 200.000 Euro für krebskranke Kinder gespendet.
  • Foto: Edeka Südwest
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Offenburg (djä). Jedes Kind in der Region kennt Edeka Südwest. Rund 1.200 Märkte mit dem blau-gelben Logo gehören zu der Edeka Regionalgesellschaft. Davon liegen knapp 1.000 in der Hand von selbständigen Edeka-Kaufleuten. Was viele Menschen nicht wissen: Das Unternehmen, welches das Offenburger E-Center in Regie führt, engagiert sich stark im sozialen Bereich und unterstützt mit Überzeugung den persönlichen Einsatz der eigenen Mitarbeiter sowohl im eigenen Haus als auch bei den zum Unternehmensverbund gehörenden Betrieben.

Weihnachtstombola

Mit der jährlichen Weihnachtstombola beispielsweise werden in diesem Jahr zum 21. Mal Spenden gesammelt für den Förderverein für krebskranke Kinder Freiburg e. V.. Die Initiatoren Franz Bähr und Josef Tetz haben mit der Idee, krebskranken Kindern in der Uniklinik Freiburg und ihren Familien zu helfen, die gesamte Edeka Südwest-Familie infiziert. Wochenlang verwandelt sich das Foyer im Offenburger E-Center in eine Aktionsfläche, auf der mit vielen Veranstaltungen Geld gesammelt wird für den guten Zweck. Der Erfolg ist beeindruckend. Die jährlichen Spendenschecks – im vergangenen Jahr konnten im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung sagenhafte 200.000 Euro gesammelt werden – haben dem Förderverein unter Anderem geholfen, das Elternhaus in Freiburg zu bauen und zu betreiben oder ein MRT für die Kinderklinik anzuschaffen.

Elternhaus in Freiburg

Mit der Diagnose Krebs bei ihrem Kind wird die Welt der Eltern und der gesamten Familie aus ihren Angeln gerissen. Sie mental und mit der Flut der Alltagsprobleme aufzufangen und zu unterstützen, gehört zu den Zielen des Fördervereins.
Es ist nicht selbstverständlich, dass sich ein so großes Unternehmen wie Edeka Südwest mit so viel Herzblut einem Thema verschrieben hat. Hier jedoch geht die Unterstützung durch das gesamte Unternehmen. So sind die dort tätigen Menschen, die ihre Energie und Freizeit einsetzen, der Motor der Aktion. Viele von ihnen haben das Elternhaus in Freiburg schon besucht oder waren dabei, wenn auf der Kinderstation die Weihnachtsgeschenke vom jährlichen Wunschbaum im E-Center verteilt wurden. Da sitzt dann leicht ein Kloß im Hals.

Förderverein für krebskranke Kinder Freiburg e. V.

Duschan Gert kennt diese Situation gut. Er ist Geschäftsführer der Schwarzwald-Sprudel, die zum Unternehmensverbund Edeka Südwest gehört. "Besonders in einer schwierigen Zeit braucht ein Kind seine Familie. Als Kuratoriumsmitglied des Fördervereins bekomme ich hautnah mit, welche Erleichterung und Hilfe das Elternhaus für betroffene Familien sein kann. Deshalb ist auch Schwarzwald-Sprudel seit vielen Jahren als Sponsor Teil der Aktion." Wie Rainer Huber, dem Sprecher der Geschäftsführung Edeka Südwest, verkauft er auch gerne jedes Jahr selbst Lose im E-Center und kommt direkt in Kontakt mit den Loskäufern. "Ich bin jedes Jahr aufs Neue begeistert von der Hilfsbereitschaft der Offenburger und der ehrenamtlichen Helfer der Tombola. Auch dank dieses Einsatzes können sich der Verein und seine Mitglieder mit vielen Aktivitäten für schwerkranke Kinder und deren Familien einsetzen. Die Arbeit trägt dazu bei, dass die Erfolgschancen für die Heilung für die kleinen Patienten steigen. Diesem Engagement gebührt Respekt und es muss unterstützt werden", erklärt Huber. "Die Weihnachtstombola ist eine schöne Tradition geworden, die wir als Unternehmen materiell, finanziell und organisatorisch unterstützen. So engagieren sich beispielsweise viele Kollegen aus dem Vertrieb und anderen Abteilungen im Rahmen des Sonderverkaufs von Obst und Gemüse, für den vor allem Kollegen aus dem Einkauf Sponsoren akquirieren. Ich finde es klasse, wie unsere Mitarbeiter sich einsetzen und welcher Teamgeist dabei jedes Jahr entsteht", findet Jürgen Mäder, Geschäftsführer Edeka Südwest. Auch er ist, wie Rainer Huber, Kuratoriumsmitglied im Förderverein.

Sonderverkauf Obst und Gemüse

Raphael Janitschek sorgt mit seinem persönlichen Einsatz mit dafür, dass der Sonderverkauf von Obst und Gemüse gut bestückt ist. "Da ich schon viele Jahre dabei bin, kenne ich die Aktion sehr gut und kann Sponsoren aus erster Hand darlegen, warum sie diese Aktion unterstützten sollen. Mich selbst fasziniert immer wieder, was man erreichen kann, wenn man gemeinsam an einem Strang zieht. Das treibt auch mich jedes Jahr an, mich für die Aktion einzusetzen." Sein Kollege Andreas Federle arbeitet in der Abteilung Rechnungswesen. "Dass sich unser Kollege Franz Bähr mit seiner Familie und vielen weiteren Helfern jedes Jahr mit seinen Ideen, seiner Kraft und vielen Arbeitsstunden für diese Sache einsetzt, reißt auch mich mit. Da helfe ich gerne", sagt er.

Losverkauf

Gabi Bähr arbeitet in der Leergutrückerfassung. Sie koordiniert seit vielen Jahren die Vorbereitungen und organisiert den Losverkauf sowie die Gewinnausgabe. "Mein Mann Franz und ich haben über die Jahre viele Betroffene kennengelernt und wissen, dass unser Einsatz geschätzt und auch dringend gebraucht wird. Dass die Aktion erfolgreich ist, dafür ist auch die Hilfsbereitschaft der Kunden des E-Centers nötig. Dafür sage ich stellvertretend für alle Helfer Danke."

Autor:

Anne-Marie Glaser aus Offenburg

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