Zuschüsse für Städtebaumaßnahme
2,2 Millionen Euro für Offenburg

Endpunkt im Süden des städtischen Sanierungsgebiets in Offenburg ist der Schlachthof.
  • Endpunkt im Süden des städtischen Sanierungsgebiets in Offenburg ist der Schlachthof.
  • Foto: rek
  • hochgeladen von Rembert Graf Kerssenbrock

Offenburg (st). Die Stadt Offenburg wird im städtebaulichen Förderprogramm 2019 des Landes mit 2,2 Millionen Euro berücksichtigt. Insgesamt 5,4 Millionen Euro fließen in den Landtagswahlkreis Offenburg. Das Landesministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau hat den Städten und Gemeinden im Land insgesamt 257,4 Millionen Euro für städtebauliche Erneuerungsmaßnahmen bewilligt.

Vom Bund kommen rund 100,8 Millionen Euro. Laut Pressemitteilung des Offenburger Landtagsabgeordneten Volker Schebesta, Staatssekretär im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, haben die bisher in der Städtebauförderung eingesetzten Mittel für Folgeinvestitionen in sieben- bis achtfacher Höhe gesorgt.

Offenburgs Oberbürgermeister Marco Steffens freut sich über die Unterstützung des Landes: „Mit dieser Förderzusage können wir nun beim Sanierungsgebiet Bahnhof/Schlachthof durchstarten. Mein Dank geht an die Landesregierung – immerhin darf sich Offenburg über die hohe Summe von 2,2 Millionen Euro freuen. Das ist eine Bestätigung der hervorragenden Arbeit im Baudezernat. Diese Förderzusage honoriert darüber hinaus das Engagement der am Projekt beteiligten Bürger.“

Die Programmentscheidung zugunsten Offenburgs kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. Der Gemeinderat berät aktuell über die förmliche Festlegung des Sanierungsgebiets „Bahnhof/Schlachthof“ sowie über die Sanierungsziele für dieses Gebiet.

Baubürgermeister Oliver Martini sieht die Zusage als Bestätigung der guten Vorbereitung: „Es ist auch eine Bestätigung für die gute Vorbereitung des Förderantrags zum Sanierungsgebiet und die bisherigen Schritte, die wir mit einer breiten Beteiligung ausgestaltet haben. Ich freue mich auf die herausfordernde Planungsaufgabe insbesondere im Bereich des Bahnhofs, denn es ist ein sehr zentrales Areal in unserer Stadt. Auch die bisherige Beteiligung hat gezeigt, dass dieser Bereich den Menschen besonders am Herzen liegt.“

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