Erweiterung des Polizeipräsidiums Offenburg bis Ende 2020
Brücke verbindet den Neu- mit dem Altbau

Innenstaatssekretär Julian Würtenberger (v. l.), Karl-Heinz Bühler, Leitender Baudirektor Vermögen und Bau, Polizeipräsident Reinhard Renter, Finanzstaatssekretärin Gisela Splett und OB Marco Steffens bestücken die Zeitkapsel für den Grundstein.
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  • Innenstaatssekretär Julian Würtenberger (v. l.), Karl-Heinz Bühler, Leitender Baudirektor Vermögen und Bau, Polizeipräsident Reinhard Renter, Finanzstaatssekretärin Gisela Splett und OB Marco Steffens bestücken die Zeitkapsel für den Grundstein.
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  • hochgeladen von Christina Großheim

Offenburg (gro). Die Erweiterung des Polizeipräsidiums Offenburg geht endlich in die heiße Phase: Am Montag wurde mit einer symbolischen Grundsteinlegung der Startschuss im Beisein von Finanzstaatssekretärin Gisela Splett und Innenstaatssekretär Julian Würtenberger für die Hochbauarbeiten am neuen Gebäude gegeben.

Aufgrund der Polizeistrukturreform, in deren Zug die Polizeidirektionen Offenburg, Rastatt und Baden-Baden zu einem Präsidium zusammengelegt wurden, wurde der Platz in dem Altgebäude zu klein. Denn es wurden neue Aufgaben mit den entsprechenden Mitarbeitern übernommen.
Bis Ende 2020 entsteht nun auf rund 3.800 Quadratmetern ein Neubau, in den unter anderem das Führungs- und Lagezentrum einziehen wird. Der Neubau wird im ersten Obergeschoss mit dem Altbestand über eine Brücke verbunden. Außerdem entstehen Büros für die Verwaltung und das Präsidium.

Um die energiepolitischen Ziele des Landes umzusetzen, wird auf dem Dach eine Photovoltaikanlage mit 20 Kilowatt Peak-Leistung installiert. Der erzeugte Strom wird, genau wie der aus dem geplanten Blockheizkraftwerk, selbst verbraucht. Das Land investiert 12,35 Millionen Euro am Standort Offenburg. Das Amt Freiburg des Landesbetriebs Vermögen und Bau Baden-Württemberg setzt die Planungen um. Das neue Führungs- und Lagezentrum wird mit neuester Technik ausgestattet werden, um alle zusätzlichen Aufgaben erfüllen zu können.

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