IHK Südlicher Oberrhein
„Hier geht was!“ – Sommerfest voller Zuversicht
- IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Dieter Salomon (v. l.) sprach im IHK-Sommertalk mit Philipp Prechtl von der Oberkircher Koehler-Gruppe, dem Durbacher Gastronomen und Hotelier Volker Baumann sowie Pia Konprecht, Inhaberin des Concept Stores Schlosserei in Offenburg.
- Foto: ag
- hochgeladen von Anne-Marie Glaser
Offenburg Es war ein Abend voller Zuversicht, neuer Impulse und guter Gespräche in entspannter Atmosphäre. Das diesjährige IHK-Sommerfest in der Reithalle stand unter dem Motto „Hier geht was!“. Wie IHK-Vizepräsidentin Brigitta Schrempp bei der Begrüßung betonte, beschreibe es sehr gut, was unsere Region auszeichnet. "Zuversicht heißt nicht, Herausforderungen auszublenden. Zuversicht bedeutet, dass wir die Fähigkeit haben, Herausforderungen zu meistern", so die Unternehmerin. Und: "Wir dürfen stolz sein auf das, was wir leisten."
IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Dieter Salomon räumte ein, dass es bei den zahlreichen negativen Nachrichten mitunter schwierig sei, sich von der depressiven Stimmung nicht anstecken zu lassen. Umso mehr freute er sich, beim IHK-Sommertalk drei Menschen begrüßen zu dürfen, die Optimisten sind.
Mut und Kreativität
Seine Gesprächspartner waren Philipp Prechtl, Vorstand Strategie der Oberkircher Koehler-Gruppe, Pia Konprecht, Ex-Volleyballprofi sowie Gründerin des Concept Stores Schlosserei in Offenburg, und Volker Baumann, Inhaber des Hotel-Restaurants "Rebstock" in Durbach. Alle drei erzählten, wie sie Herausforderungen mit Mut, Kreativität und neuen Ideen begegnen.
Pia Konprecht betreibt ein Café, verkauft Mode und veranstaltet Events. Ihre Räumlichkeiten sind so funktional, dass diese viele Ansprüche erfüllen. Inzwischen hat sie auch Angestellte, sodass die junge Mutter als Wirtschaftspsychologin zusätzlich anderen Unternehmen helfen kann. Somit hat sie noch ein weiteres Standbein. Volker Baumann betreibt den "Rebstock" in sechster Generation. Während der Coronakrise bot er die badischen Gerichte seines Restaurants vorgegart erst zur Abholung, später auch im Postversand an. Die Koehler-Gruppe ist in der energieintensiven Papierherstellung tätig. Seit 2012 produziert das traditionsreiche Familienunternehmen deshalb selbst erneuerbare Energien. Beim Strombedarf wird die Gruppe laut Prechtl bis 2030 klimaneutral sein: "Bei der Wärme brauchen wir noch mehr Zeit, sind aber auf einem guten Weg."
Im Anschluss an den Sommertalk gab es noch Gelegenheit zum Austausch.








Sie möchten kommentieren?
Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.