Bilanz nach Sommersaison
Neues Freizeitbad boomt bereits in dem ersten Jahr

Außen ist jetzt Schluss mit Schwimmen. Im Freizeitbad geht es jetzt nur noch innen weiter.
  • Außen ist jetzt Schluss mit Schwimmen. Im Freizeitbad geht es jetzt nur noch innen weiter.
  • Foto: Freizeitbad
  • hochgeladen von Rembert Graf Kerssenbrock

Offenburg (st). Die Badesaison 2018 im neuen Freizeitbad Stegermatt war wie der sonnige Sommer: Sie hat alle Erwartungen übertroffen. Alleine von Mai bis September strömten 180.000 Besucher ins Bad – mit 200.000 hatte die Stadt ursprünglich für das gesamte Jahr gerechnet.

„An manchen Tagen sind wir in diesem Sommer an unsere Kapazitätsgrenzen gekommen“, gibt Stefan Schürlein, Geschäftsführer des Freizeitbads, zu. Besser sei es mit der Fertigstellung des erweiterten Außenbereichs ab 21. Juli geworden. „Alleine die deutlich größere Liegefläche hat den Betrieb entzerrt“, so Schürlein. Doch auch die Nachbesserungen wie die Außenspinde oder die Umziehkabinen im Freien hätten zu einer Entlastung geführt.

Insgesamt beschäftigt das Freizeitbad über 30 Angestellte, hinzu kommen fünf Auszubildende. „Ich ziehe meinen Hut vor meinem Personal, vor allem weil meine Leute so ruhig geblieben sind, als sie wegen der vier Wochen am Stück andauernden Hitze im August kaum durchatmen konnten“, äußert Schürlein. Das Freizeitbad habe sich tatsächlich zu einem Bad für alle entwickelt. „Das heißt jedoch auch, dass jede Zielgruppe ihre spezifischen Bedürfnisse nur zu 80 Prozent erfüllt bekommt“, erklärt Schürlein. So könne das Freizeitbad natürlich nicht dem Bedürfnis nach Ruhe und Entspannung, das ein Spaßbad oder eine Therme biete, nachkommen.

Dafür nutzten in den Sommerferien immerhin 300 Kinder das Angebot der Familienferienkarte: Pro Kind kostete der komplette Eintritt in den Sommerferien gerade einmal 25 Euro.

Ab sofort ist der Außenbereich des Freizeitbads Stegermatt geschlossen. „Irgendwann kühlt es nachts so stark ab, dass der Energieaufwand zu groß wird, um das Wasser am Morgen wieder aufzuheizen“, erläutert Schürlein. Die Sauna werde sehr gut angenommen. „Wir können sogar Gäste aus der Schweiz bei uns begrüßen“, freut sich der Bad-Geschäftsführer über den guten Ruf über die Grenzen hinweg, den sich das Freizeitbad in kurzer Zeit erworben hat.

Der Hallenbereich des Freizeitbads hat weiterhin an sieben Tage immer von 10 bis 22 Uhr geöffnet. Zwei Mal, dienstags und donnerstags, haben Frühschwimmer zwischen 6.30 und 8.30 Uhr die Schwimmbahnen für sich.

Autor:

Rembert Graf Kerssenbrock aus Kehl

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