Schmutziger Donnerstag in Offenburg
Rathausbesuch mit Abstand und Maske

Oberbürgermeister Marco Steffens (l.) bekam mit dem gebührenden Abstand einen Hexengruß überreicht. Die Gettel (r.) präsentierte den Fasentskrampen, der auf den Namen "Abstandseinhalterle" getauft wurde. | Foto: Gabriel/Stadt Offenburg
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  • Oberbürgermeister Marco Steffens (l.) bekam mit dem gebührenden Abstand einen Hexengruß überreicht. Die Gettel (r.) präsentierte den Fasentskrampen, der auf den Namen "Abstandseinhalterle" getauft wurde.
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  • hochgeladen von Christina Großheim

Offenburg (st). Auch wenn die Fasentdaifi am Schmutzigen, 11. Februar, nicht wie gewohnt stattfinden konnte und von beiden Zünften online über Social Media übertragen werden musste, ließen es sich die Althistorische Narrenzunft Offenburg und die Offenburger Hexenzunft nicht nehmen, ihre Fasentkinder bei Oberbürgermeister Marco Steffens vorzustellen und offiziell anzumelden. Wegen der geltenden Corona-Regelungen fand die Anmeldung jedoch nur im kleinen Rahmen statt. Die Namen der Fasentkinder greifen in jedem Jahr ein anderes lokales Ereignis oder eine lokale Gegebenheit auf. In diesem Jahr wurden sie auf „Fasentsverhinderle“  von den Althistorischen und „Abstandseinhalterle“ von der Hexenzunft getauft.

Ein „närrisches Trostpflaster“ überbrachten Peter Szyszka und Nicolas Kümmerle vom Narrenbündnis Brauchtum treibender Stadtteilzünfte.

Oberbürgermeister Marco Steffens (l.) bekam mit dem gebührenden Abstand einen Hexengruß überreicht. Die Gettel (r.) präsentierte den Fasentskrampen, der auf den Namen "Abstandseinhalterle" getauft wurde. | Foto: Gabriel/Stadt Offenburg
Pfeddri (Mitte) und Hebamme der Althistorischen Narrenzunft stellten in diesem Jahr OB Steffens (links) das Fasentskind ohne die stolzen Eltern Veef und Andres vor. Der Name: Fasentsverhinderle. | Foto: Gabriel/Stadt Offenburg
Peter Szyszka (links) und Nicolas Kümmerle (rechts) vom Narrenbündnis Brauchtum treibender Stadtteilzünfte brachten dem OB, der wie alle Offenburger in diesem Jahr auf viele närrische Traditionen verzichten muss, ein Trostpflaster. | Foto: Gabriel/Stadt Offenburg

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