Kopf in den Sand gilt nicht
Die Tierherberge Offenburg in der Krise?!

Jüngst wurde von Ungereimtheiten in der Vereinsführung des Tierschutzvereins Offenburg- Zell a.H. e.V. berichtet. Die hier online stark diskutiert werden. Der 1. Vorsitzende ist nach wie vor zu keiner Stellungnahme bereit. Sucht lieber die Schuld bei anderen und steckt den Kopf in den Sand?!

Da fragt man sich, ob die Tierherberge eine Zukunft hat. Wie sehen es die Fundtiergemeinden? „Offenburg und die zugehörigen Gemeinden brauchen ein Tierheim/ Tierherberge, daher sollte die umfassende und öffentliche Aufklärung der Ungereimtheiten und Missstände auch im Interesse der Stadt und der weiteren Gemeinden sein!“

Man sorgt sich auch um die 12 Angestellten des Tierheims. Wie bewerten sie die derzeitige Situation und fürchten sie um ihre Arbeitsplätze? Ist sich der Vorstand seiner große Verantwortung bewusst?

Auf der Vereinsversammlung betonte Herr Dindas noch, dass es ja hier nicht um „irgendeinen Kleingartenverein“ ginge, sondern die Tierherberge den Aufwand eines „kleinen Handwerkerbetriebes“ längst erreicht hätte. Ergo wünscht man sich, das dementsprechend agiert wird. Und fragt, sicherlich nicht ganz unberechtigt: Ist Herr Dindas als Geschäftsführer der angestrebten gGmbH geeignet, wenn den bisherigen Berichten zu entnehmen ist, das „Herr Dindas als erster Vorsitzender des Tierschutzvereins überfordert“ ist?

Die Zukunft des Tierschutzvereins ist ungewiss. Aber „wem bitteschön soll es den zugemutet werden dieses Chaos zu übernehmen“?!

Herr Schneider aus Durbach bringt es mit seinem Kommentar auf den Punkt: „Große Missstände in der Vereinsführung, die zeitnah und lückenlos aufgeklärt werden müssen! Dies kann nur der Vorstand und vor allem der Vorsitzende!“

Nun Herr Dindas, Sie als Vereinsvorsitzender sind gefordert und Kopf in den Sand gilt nicht.

Autor:

Yannik Baser aus Ausgabe Offenburg

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