Mobiles Impfteam in Kork
Termine für über 70-Jährige aus Kehl und Willstätt

Ein Mobiles Impfteam kommt für über 70-Jahäre aus Willstätt und Kehl in die Gemeindehalle Kork.
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  • Foto: Stadt Kehl
  • hochgeladen von Rembert Graf Kerssenbrock

Kehl (st). Damit sich Bürger im Alter über 70 Jahre gegen den Coronavirus impfen lassen können, ohne lange Strecken zu einem Impfzentrum auf sich nehmen zu müssen, haben sich Kehl und die Gemeinde Willstätt darauf verständigt, ihnen einen regionalen Impftermin in der Gemeindehalle in Kork zu ermöglichen. Für die Erstimpfung am Montag, 31. Mai, können sich Impfwillige aus Kehl ab sofort beim Seniorenforum Kehl (SKF) melden. Die Zweitimpfung – ebenfalls in Kork – ist für den 12. Juli angesetzt.

Das Sozialministerium ermöglicht es den Kommunen, priorisiert ihren Bürgern im Alter von über 70 Jahren einen Vor-Ort-Termin für eine Schutzimpfung gegen Covid-19 durch ein mobiles Impfteam anzubieten. Diese Möglichkeit haben Kehl und die Gemeinde Willstätt gemeinsam ergriffen. Kehls Oberbürgermeister Toni Vetrano und Willstätts Bürgermeister Christian Huber freuen sich, dass der Termin am 31. Mai durch die gute Zusammenarbeit der Verwaltungsteams mit Unterstützung der Feuerwehren aus Kehl und Willstätt möglich wird.

Anmeldungen für Kehl und Willstätt

Anmeldung und Terminvergabe wird in Kehl über das SFK abgewickelt. Impfwillige über 70 können sich von Montag bis Freitag in der Zeit von 9.30 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 16 Uhr unter Telefon 07851/485654 oder per E-Mail melden.
Impftermine in Willstätt vergibt die Gemeindeverwaltung von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 10 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 16 Uhr und Freitag von 10 bis 12 Uhr unter Telefon 0162/5844188 oder per Online-Formular.

Die Termine werden der Reihe nach vergeben, Uhrzeiten sind nicht frei wählbar, sondern werden zugewiesen. Es wird ausschließlich der Impfstoff Comirnaty des Herstellers Biontech/Pfizer verabreicht. Zu den Impfterminen sind folgende Unterlagen mitzubringen: ein Impfpass (sofern vorhanden), ein Personalausweis oder eine Impfberechtigung sowie eine Krankenversichertenkarte. Wichtig ist: Das Impfangebot richtet sich an Menschen, die das 70. Lebensjahr vollendet haben. Für die Registrierung, Aufklärung, Impfung, Impfdokumentation und Nachsorge sollte rund eine Stunde eingeplant werden. Der Einlass an der Korker Gemeindehalle wird frühestens 15 Minuten vor dem angesetzten Impftermin gewährt.

Hintergrund:

Die sogenannten Pop-up-Impfzentren werden im Ortenaukreis durch die mobilen Impfteams sowie durch deren Koordinierungsstelle umgesetzt und in Abstimmung mit den Kommunen vor Ort organisiert. Dabei ergänzen die Pop-up-Impfungen die etablierten Strukturen der zentralen Impfzentren und sind lediglich zu begrenzten Zeiträumen im Einsatz.

Autor:

Rembert Graf Kerssenbrock aus Kehl

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