Volksbank in der Ortenau legt nach Fusion jetzt erste Bilanz vor
Steigerungen wurden in allen Kennzahlen erreicht

Seit der Fusion zu dritt im Vorstand (v. r.): Vorsitzender Markus Dauber, Andreas Herz und Clemens Fritz [spreizung][/spreizung][fotovermerk]Foto: rek[/fotovermerk]
  • Seit der Fusion zu dritt im Vorstand (v. r.): Vorsitzender Markus Dauber, Andreas Herz und Clemens Fritz [spreizung][/spreizung][fotovermerk]Foto: rek[/fotovermerk]
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Offenburg (rek). Erstmals zog die Volksbank in der Ortenau nach der Fusion der Offenburger mit der Acherner Volksbank Bilanz: Nach der von allen Mitarbeitern sehr gut umgesetzten Fusion entwickelt sich die Volksbank in der Ortenau sehr systematisch weiter, freut sich Vorstandssprecher Markus Dauber bei der Vorstellung der Zahlen. Das Ziel, durch die Fusion Synergien zu heben, habe die Bank bereits an vielen Stellen erreicht und sie wachse in den relevanten Produktbereichen über dem Durchschnitt.

So stieg die Anzahl der Mitglieder der Genossenschaftsbank auf rund 62.000 um über drei Prozent. Mit einem betreuten Kundenvolumen von insgesamt 5,69 Milliarden Euro, einem betreuten Kundenkreditvolumen von über 2,4 Milliarden, einem betreuten Kundenanlagevolumen von 3,29 Milliarden, einem Geschäftsvolumen von insgesamt 2,89 Milliarden und einer Bilanzsumme von 2,82 Milliarden Euro gehört die Volksbank in der Ortenau zu den größten Volksbanken in Baden-Württemberg. Im Jahr 2017 ist es der Bank gelungen, sehr dynamisch im Kundenkreditgeschäft zu wachsen und die Summe um fast elf Prozent auf 2,16 Milliarden Euro zu steigern. Das Kreditgeschäft konnte sowohl bei Firmen- wie auch Privatkunden sowie der Baufinanzierung verbessert werden.

Keinen Rückzug aus der Fläche des Ortenaukreises, kündigten die Vorstände an. Diese Einschätzung werde auch nicht dadurch verändert, dass weitere funktionale Veränderungen in den Filialstandorten Fautenbach, Önsbach und auch in Urloffen für Mitte des Jahres geplant sind, das Personal abgezogen wird und lediglich Automaten noch zur Verfügung stehen. Doch die Erreichbarkeit von Volksbank-Mitarbeitern bleibe auch auf dem digitalen Weg erhalten: entweder per Knopfdruck in einigen Filialen per Videoschaltung oder per Online-Beratung vom heimischen Computer.

Autor:

Rembert Graf Kerssenbrock aus Kehl

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